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Team Oberhavel e.V.

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Vorsitzender: Hans-Jürgen Köhler

Rotdornsteig 1
16766 Kremmen

Telefon (03301) 531046

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.team-oberhavel.de

  • Laufen
  • Volleyball
  • Gymnastik
  • Kraftsport
  • Yoga


Aktuelle Meldungen

Bilder vom Lauf um den Kremmener Spargel sind online

(26.05.2019)

Lauf um den Kremmener Spargel 2019

Ergebnisse des 52. Sachsenhausen-Gedenklaufs sind online

(07.05.2019)

Ergebnisse des 52. Sachsenhausen-Gedenklaufs

[Ergebnisse]

Neuer Laufkurs für Anfänger und Wiedereinsteiger ab Juni 2019

(22.04.2019)

Ab 04.06.2019 beginnt ein neuer Laufkurs für Anfänger und Wiedereinsteiger

 

Anmeldungen per E-Mail an laufkurs@team-oberhavel.de

Neue Yoga Gruppe

(24.10.2018)

Ab dem 06.11.2018 haben wir wieder eine neue Yogagruppe. Treffpunkt ist ab dem 06.11.2018 immer Dienstag um 19:00 Uhr in der Pestalozzi-Grundschule in Birkenwerder. 

[Lageplan]

36. Berliner Halbmarathon

(13.04.2016)
32753 Läufer aus 103 Nationen, ca 35% Ausländeranteil, 253 Läufer aus Oberhavel und 9 Teilnehmer vom ,,Team Oberhavel '' nahmen am 36. Berliner Halbmarathon am 03. April 2016 teil. 4 Tage davor hatte man die Gelegenheit sich im Rahmen einer Vitalmesse in der ,,Station Berlin" seine Startnummer abzuholen. 
Am Lauftag verabredeten wir uns am Kino ,,International'' in der Karl Marx Allee und brachten uns in Stimmung. Zogen uns um, machten uns warm und nahmen in den uns zugeteilten Block Position ein.
Wir hatten wunderschönes Laufwetter. Vorbei am Fernsehturm, Rathaus, Brandenburger Tor, Siegessäule, Schloß  Charlottenburg, Kurfürstendamm, Potsdamer Platz. Es waren stimmungsvolle Kilometer, angefeuert von tausenden Zuschauern. Zahlreiche Bänds spielten. Musik dröhnte aus Lautsprechern. Fantastisch. Man bekam sogar Gänsehaut. Wir 9 hatten unterschiedliche Ziele. Die einen wollten ihre Zeit verbessern, die anderen verfolgten einen Trainingsplan oder einfach nur mitmachen und Spaß haben. Nach der Ankunft bekamen alle ihre wohl verdiente Medaille. Hat uns allen sehr gut gefallen. Zufrieden verfolgten wir den Rest des Tages. Die Organisation war super. Berlin, das hast du gut gemacht. Viele von uns verweilten noch in der Stadt im Café. 
 
Daniel 

Laufcampus-Seminar auf Mallorca vom 12.03. bis 19.03.2016

(29.03.2016)

 

Wir, das sind,  Anne,  Kirstin, Sandra und Jacqueline entschieden uns, die kalte Jahreszeit etwas abzukürzen und an einem 1-wöchigen Laufseminar auf Mallorca in Can Picafort teilzunehmen. Den Anstoß dazu gab unsere Trainerin Kirstin. Sie hatte bei Andreas Butz ihre Trainerausbildung absolviert und bereits viel von dem dort erlernten an uns weitergegeben.

So fiel unsere Entscheidung dann auch auf eine Teilnahme an einem Laufcampus-Seminar unter Leitung von Andreas Butz, seiner Frau Gisela und den Trainern Mario, Herbert und Dirk. Gemeinsam mit anderen Laufbegeisterten wollten wir bei Sonnenschein und Frühlingstemperaturen Mallorca laufend kennenzulernen.

 

Die Anderen, das sind Läufer aus ganz Deutschland, aber auch aus Österreich, der Schweiz und aus Belgien. Was uns trotz unterschiedlichem Leistungsniveau alle verbindet, ist der Spaß am Laufen und das konnten wir dort in vollen Zügen genießen. Jeden Tag standen neue, interessante, landschaftlich schöne und anspruchsvolle Strecken auf dem Programm.

 

Aber es gab rund um das Laufen so vieles mehr. So fing jeder Tag um 7:00 Uhr mit einer Stunde Yoga vor dem Frühstück an.

Täglich um 10:30 Uhr standen verschiedene Laufdistanzen auf dem Programm. Da gab z. B. die Runde rund um Can Picaford, den Naturparklauf, die Mandelblütenrunde (ohne Blüten, da Wind und Regen sie hinweg gefegt hatten) den grünen Lauf (wir alle in den grünen Laufcampus-Shirts, sah toll aus und fiel natürlich auf) und der lange, lange Lauf. Hier standen verschiedene Distanzen zur Auswahl, jeder wie er konnte und wollte.

Eingeteilt waren wir unserem Leistungsniveau entsprechend in 3 Gruppen. Wobei in Gruppe A die leistungsstärksten und schnellsten Läufer waren. Es stand jedem frei jederzeit zu wechseln.

Am Ende der Woche hatte sich Gruppe C verdoppelt smile. Na ja, hat ja keiner behauptet, dass es leicht sein würde.

 

Nach einer kleinen Pause zum Essen (und ruhen) ging es um 17:00 Uhr weiter. Nun standen Lauf-ABC oder Athletiktrainig zur Kräftigung und damit Verbesserung des Laufstils  auf dem Programm.

Um uns für unserer zukünftiges Training beraten zu können, wurde mit uns eine Laufstilanalyse und ein 1000 m Leistungstest durchgeführt.

 

Nach dem Abendessen trafen sich alle im Seminarraum, wo wir uns von den Rednerqualitäten von Andreas Butz überzeugen konnten. Er verstand es ausgezeichnet uns mit Themen wie „Die richtige Wahl des Laufschuhs“, Trainingspläne, Ernährung und Regeneration zu fesseln.

Auch fand die Auswertung der Laufstilanalyse und des Leistungstests mit Trainingsempfehlungen für jeden Teilnehmer statt.

Der Höhepunkt des letzten Abends war dann sicher für alle Teilnehmer ein Film, der uns im Zusammenschnitt zeigte, was wir in der Woche alles erlebt hatten.

 

Ein weiterer Höhepunkt war die Teilnahme vom deutschen Vizemeister Marcel Bräutigam (Marathon in 02:17:05) als Gast des Seminars. Anlässlich eines gemeinsamen Intervalltrainings wurden wir Zeuge, wie wunderbar sich perfekter Laufstil und Schnelligkeit vereinen lassen.

 

Für Kirstin, Sandra und mich endete damit eine ereignisreiche Woche auf Mallorca. Anne nutzte die Gelegenheit am Mallorca-Halbmarathon teilzunehmen und blieb noch einen Tag länger.

Trotz der anstrengenden Woche und der vielen gelaufenen Kilometer in den Beinen finishte sie den Halbmarathon in der Superzeit von 02:02. Herzlichen Glückwunsch liebe Anne!

 

Jacqueline

8. Frauenseelauf

(07.03.2016)

Am 06.03.2016 fand der 8. Frauenseelauf süd-östlich von Königs Wusterhausen in Gräbendorf um den Namensspendenden See statt. Der See liegt recht idyllisch in einem Waldgebiet. Die Laufstrecke geht über Waldwege sowie Wege befestigter wie auch unbefestigter Art um den See über eine Länge von 7,5 km herum. Das Wetter war mit vier Grad Celsius und leichtem Regen angenehm zum Laufen. Für die Teilnehmer gab es Möglichkeiten zur Umkleide und zum Duschen. Der Regen war nicht weiter störend, da die Bäume den größten Teil davon abschirmten. Es waren vier Strecken ausgeschrieben: 3.5 km, 7.5 km, 15 km sowie 30 km.

Von unserem Team starteten für die 30 km-Distanz Sandra G. und Daniela.
Auf die 15 km-Strecke gingen Kirstin und Jeannie. Mir blieben dann noch die 7,5 km. Somit waren bei fast allen angebotenen Distanzen Starter vom Team Oberhavel vertreten.

Um 9:45 Uhr erklang dann der Startschuss für die 30 km Läuferinnen und Läufer zur vierfachen Umrundung des Kurses. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 15 km und 7,5 km starteten gemeinsam um 10:10 Uhr zu ihrer/ihren einen bzw. zwei Umrundung/en.

Die Strecke selbst erwies sich als ein abwechslungsreicher Geländekurs mit allem Drum und Dran. Es gab Waldwege mit Wurzeln, schnelle gut asphaltierte Wege, leichte Steigungen sowie Steigungen zur mentalen Festigung, Gefälle zum Erholen und um Zeit gut zu machen, viele Pfützen, Schlaglöcher, Matsch und Rutschstellen sowie kurze sandige Passagen. Aber auch landschaftlich war die Strecke sehr schön.

Nach dem Lauf trafen wir uns frisch gemacht und umgezogen in der Kantine, wo auch die Siegerehrungen vollzogen wurden. Unser Team war mal wieder recht erfolgreich: 

  • Bei den 30 km kam Daniela  in der Gesamtwertung der Frauen auf Platz 3, in ihrer Altersklasse (AK) auf Platz 1. In der gleichen AK belegte Sandra G. den 2. Platz.
  • Beim 15 km Lauf wurde Kirstin in der Gesamtwertung der Frauen 4. In Ihrer AK belegte sie Platz 2. Jeannie erreichte in ihrer AK den 6. Platz.
  • Der 7,5 km Lauf brachte mir eine persönliche Verbesserung meiner Leistung an sich. In meiner AK M50 erreichte ich den 4. Platz.

An dieser Stelle möchte ich allen anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Laufs zu ihren Leistungen gratulieren. Alle Ergebnisse und detaillierte Informationen können über folgenden Link eingesehen werden:

http://www.laufen-in-kw.de/veranstaltungen-der-wsg-81-abteilung-laufen/frauenseelauf.html

Das wichtigste für uns aber war, dass wir alle zufrieden mit den eigenen Leistungen waren und unsere Erwartungen erfüllen bzw. übertreffen konnten.

 

Helge

Sportlerehrung 2015

(20.11.2015)

Bei der am 13.11.2015, durch den KSB, gemeinsam mit dem Landrat, Herrn Westkamp, durchgeführten  Sportlerehrung des Jahres 2014/2015, wurden auch zwei Vereinsmitglieder des Team Oberhavel ausgezeichnet.

 

Sportfreund Erwin Dittmer wurde für seine sportlichen Leistungen geehrt.

Seit vielen Jahren hat sich Erwin in der Senioren-Laufszene Berlin-Brandenburg, mit vorderen Platzierungen etabliert. Im Herbst vorigen Jahres, noch in AK 75 laufend, erreichte er bei dem, in den Berlin-Brandenburgischen Halbmarathon-Meisterschaften, integrierten 10 Km-Lauf, einen dritten Platz. In diesem Jahr, beim gleichen Wettbewerb, erreichte er in der AK  80, eine Woche vor seinem 80.Geburtstag, einen zweiten Platz.

Wir gratulieren und wünschen ihm weiterhin gute Fitness und Spaß beim Sport.

 

Die Sportfreundin Kirstin Busse wurde für ihre engagierte ehrenamtliche Tätigkeit geehrt.

Schon längere Zeit bemühten sich die Läuferinnen und Läufer unseres Vereins, alle im Seniorenbereich, um eine kompetente Anleitung ihres Trainings. Um diese Lücke zu schließen, hatte sich Kirstin, die unserer Frauenlaufgruppe organisiert, bereit erklärt, in mehreren Lehrgängen in Nordrhein-Westfalen, die Befähigung zur Durchführung des Lauftrainings für Anfänger und Fortgeschrittene  zu erlangen. Im Land Brandenburg wird diese spezifische Ausbildung leider nicht angeboten.

Seit Anfang dieses Jahres hat Kirstin nun sehr erfolgreich die erworbenen Kenntnisse  beim individuellen Training in den Laufgruppen angewandt. Ihr Extrakurs für Laufanfänger und Wiedereinsteiger im Seniorenalter hatte im Februar dieses Jahres so starken Anklang gefunden, daß bei einem nachfolgenden Kurs nicht alle Interessenten berücksichtigt werden konnten. Viele dieser Teilnehmer haben sich danach zu einem regelmäßigen Training, u.a. in unserem Verein,  entschlossen   Weitere Kurse sollen folgen. 

 Die Läuferinnen und Läufer danken ihr für die ausgezeichnete Trainingsgestaltung.

 

Jürgen Köhler

NEW YORK CITY MARATHON 2015

(15.11.2015)
Jacqueline, Sandra und Daniel vom ,,Team Oberhavel ''beschlossen vor 17 Monaten den 45. New York City Marathon am 01.Nov.2015 in Angriff zu nehmen. Im Reisebüro buchten wir, alles aus einer Hand, das passende Reise Sport Paket. Alles klappte wunderbar. Flug, Hotel ,,Wyndham Garden ''in Queens, Vergabe der Startnummern u. Reisebegleiter. 
New York ist eine gewaltige Stadt.  8 Millionen Einwohner,  16 Millionen Besucher. Vom Hotel 300m zur nächsten Metro, 3 Stationen bis zur City. Wir erkundeten in Ruhe die große Stadt. Waren in Parks, Museen, bekannten Strassen, Hafenrundfahrt, Stadtrundfahrt, im 86 Stock Empire State Building (1931 das höchste Gebäude der Welt), guten Restaurants. Die Metro Card war inklusive. Einzelheiten über unseren Lauf gab es auf einer Infoveranstalltung. Das Wichtigste daraus, wir alle sollen den Lauf genießen. Danach holten wir auf der Marathonmesse unsere Startunterlagen ab. Es ist so weit. 1. November, 06.00h. Wir wurden mit einem Reisebus vom Hotel abgeholt. Fuhren zum Start nach Staten Island. Dort angekommen gab es eine Sicherheitskontrolle, sowie Frühstück. Umziehen, Beutel abgeben, Gespräche,  Dehnen und allgemeine Startvorbereitung. Start 09.00h für über 50000 Sportler aus 130 Nationen in 4 Startwellen. 11.00h. Es sind 18°C, leichter Wind, Bewölkt, wenig Sonne. Startschuss. Mit Musik ging es los. Von Staten Island über Brooklyn,  Queens, The Bronx nach Manhattan. 5 Brücken. Insgesamt welliges Profil. Überall jubelten die Zuschauer, wurde Musik aufgedreht, spielten Bands. Von der Euphorie wurden wir förmlich getragen, vergaßen die Anstrengungen. Absolut beeindruckend. 
Alle 3km gab es Verflegungsstellen, Ärzte und Massagen. Nach 04:39:09h erreichten Daniel und Sandra gemeinsam das Ziel im Central Park. Für Daniel war es sein erster Marathon. Sandras Gesundheit hielt durch.
In der Gesammtwertung wurden wir 26996 und 27001. Leider bekam Jacqueline wärend des Laufs gesundheitliche Probleme und konnte ihre Zeit nicht erreichen. Aber um Zeiten ging es hier nicht. Mitmachen und den Lauf genießen. Im Zielbereich gab es die ersehnte Medaille, Verflegung und den Kleiderbeutel. Geschafft fuhren wir mit der Metro zurück zum Hotel. Auswertung, Abendessen und ab ins Bett. Ein anstrengender Tag geht zu Ende. Letztendlich sind wir zufrieden und glücklich. Ein Dank auch an Lothar. Er betreute uns zusätzlich. 
Ein sehr, sehr gut organisierter Marathon. Hat uns sehr gefallen. Im übrigen : Shari und Wicki waren mit Platz 49467 und 49468 die letzten beiden Läufer um 19.30h. 1700 deutsche Läufer waren dabei.
 
Daniel

 

Nachruf

(29.10.2015)

Tief betroffen sind wir Sportler von Team Oberhavel  e.V. über die traurige Nachricht, dass unser langjähriges Mitglied Dr.Siegfried Kutschnerus am 15.10.15, einen Tag vor seinem 74. Geburtstag, plötzlich und unerwartet verstorben ist.

 

Siegfried war seit September 2003 Mitglied unseres Vereins.

Von Beginn an gehörte er zur „Allgemeinen Sportgruppe“ und war an deren Entwicklung zur „Kraftsportgruppe“ maßgeblich beteiligt.

Siegfried war nicht nur ein beliebter Freizeitsportler, sondern immer zur Stelle, wenn der Verein ihn brauchte.

Stets zeigte er sich als verlässlicher Helfer bei der Durchführung von sportlichen Aktivitäten sowie weiteren Veranstaltungen des Vereins.

 

Hochachtung empfanden wir immer vor seiner Leistung bei der Betreuung seiner pflegebedürftigen Frau. Gemeinsam mit ihr nahm er oft an geselligen Aktivitäten des Vereins oder von Mitgliedern seiner Sportgruppe teil.

 

Wir werden uns gerne an die gemeinsame Zeit mit Ihm erinnern und ihm ein ehrendes Gedenken bewahren.

 

Siegfried, wir vermissen Dich!

 

Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner lieben Frau, den Kindern, Schwiegerkindern und Enkeln.

 

Peter Kallabis 

 

10. Roofenseelauf 2015

(20.09.2015)

Die Stechliner Laufgemeinschaft hat am 19.September 2015 den 10. Roofenseelauf in Menz veranstaltet. Das Wetter war wie bestellt. Die Sonne schien, die Temperatur war perfekt. Der Veranstalter sorgte für eine angenehme Atmosphäre, so dass die Starter/innen sich wohl fühlen konnten. Unter den Teilnehmer/innen wurde auch noch eine Tombola veranstaltet. Ich hatte Glück und konnte da „absahnen“. Ich gewann nach dem Lauf eine Warnweste, ein Schlüsselband, eine kleine Pflasterbox (inkl. Pflasterstripes) sowie ein Handdesinfektionsspray. Danke dafür. J

 

Unter anderem wurden die Strecken 8 Km, 15 Km sowie 25 Km ausgeschrieben. Was der Veranstalter in seiner Ausschreibung nicht bekannt gab – und was die Teilnehmer/innen auch erst bei bzw. nach dem Lauf erfuhren – war: 8 Km bedeuteten 8,2 Km Strecke (auf meiner Uhr waren es 8,42 Km), wer 15 Km laufen wollte, war erst nach 16 Km im Ziel und die 25 Km waren in 26,3 Km Laufstrecke versteckt. Gerade jene, die mehr als 8 Km liefen, waren dadurch mehr gefordert als erwartet. Zusätzlich und ungeahnt mindestens einen Kilometer mehr laufen zu dürfen, ist nicht irrelevant und hätte doch besser in der Ausschreibung erwähnt werden sollen. Schließlich hängt doch die Einteilung eines Laufs auch von seiner Länge ab. Hat man mir zumindest mal erzählt. Wie auch immer, unter Ziel-Zeit.de sind im Web die richtigen Streckenlängen mit den Ergebnissen aufgeführt. 

 

Die Laufstrecke war nicht Anspruchslos. Sie bestand neben Steigungen und Gefällen aus Asphalt, Waldwegen und Waldpfaden sowie Schotterstrecken. Gerade die Waldstrecke auf dem letzten Teil des Roofensees hatte es in sich. Viele aus dem Boden ragende Wurzeln erforderten höchste Aufmerksamkeit. So gab es leider zum Teil böse Stürze mit Schürfwunden und schmerzhaften Prellungen. Auch Kirstin war unter den Opfern. An dieser Stelle die besten Genesungswünsche an Kirstin.

 

Die Beschilderung der Strecke war zwar ausreichend, jedoch nicht gut. Gerade von den 25 Km Läufer/innen haben sich eine nicht unerhebliche Anzahl verlaufen. In einigen Fällen fielen deshalb diverse Teilnehmer/innen aus der Wertung, da sie falsch abbogen und die erforderliche Strecke nicht laufen konnten. Andere waren ganz von der Strecke abgekommen und mussten bis zu 500 m zusätzlich laufen, um auf die Strecke zurückkehren zu können. Vielleicht sollte 2016 an den Gabelpunkten und den Stellen, wo ein unabsichtliches Verlassen der Strecke möglich ist, einfach mal ein paar Streckenposten positioniert werden.

 

Für das Team Oberhavel war der Lauf alles in allem ein erfolgreiches Ereignis. So wurde bei den 25 km Daniela Linke 2. in der Gesamtwertung der Frauen sowie 2. in ihrer Altersklasse. Kirstin Busse schaffte es trotz ihres schmerzhaften Sturzes auf Platz 4 der Gesamtwertung der Frauen sowie ebenfalls auf Platz 2 ihrer Altersklasse. Patricia Perniss wurde 1. ihrer Altersklasse, Andrea Hemming 3. In der Gesamtwertung der Frauen belegten sie die Plätze 7 und 8. Bei den Herren war Daniel Geisendorf der einzige männliche Finisher der 25 km – Distanz. Er belegte den undankbaren Platz 4 seiner Altersklasse.

Für die 15 km-Strecke unterbrach Jürgen Köhler seinen Urlaub und trat dort als einziger Team Oberhavel’ er an. Er wurde 1. In seiner Altersklasse und 9. in der Wertung der Männer.

 

Für die Strecke über 8 km traten Norbert Schmerge und ich für Team Oberhavel an. Da wir erst vor gut sechs Wochen bei Kirstin im Laufkurs angefangen haben, Laufen zu lernen, nahmen wir uns die Strecke als Trainingseinheit vor. Nach Abschluss unser Trainingseinheit waren wir kurz vor Km 5. Die restlichen drei Komma zwei Kilometer waren wir schon fast gezwungen, uns Zeit zu nehmen. Die oben bereits erwähnten Stolperfallen brachten auch uns öfters ins Straucheln. Allerdings konnten wir uns zum Glück immer wieder abfangen. Da wir keinen Leistungsdruck hatten, genossen wir die wunderbare Seenlandschaft und Natur, so gut es ging. Zwar belegten wir in der Gesamtwertung die letzten beiden Plätze, aber für uns zählte nur „Dabei sein ist alles“. Norbert wurde in seiner Altersklasse 4. Ich hatte da witziger Weise mehr Glück. Da in meiner Altersklasse insgesamt nur drei Finisher waren, erreichte ich dort den 3. Platz. Herzlichen Glückwunsch an alle Finisher.

 

Mir wurde die Frage gestellt, ob es mir Spaß gemacht hat. Da kann ich nur „Ja!“ sagen. Unabhängig davon, dass ich in der Tombola Glück hatte, denn zuerst hatte ich spaßhaft moniert, dass ich nur deshalb in der Tombola Glück hatte, damit ich nicht mit dem Laufen aufhöre. Aber man muss mich nicht (mehr) bestechen, um dabei zu bleiben. Ich habe Geschmack daran gefunden. Daher möchte ich noch an dieser Stelle der Kirstin ein riesiges Kompliment aussprechen, was Ihr Training bei uns erreicht hat. Als der Laufkursus am 04. August begann, waren schon drei Minuten am Stück laufen für uns Wiedereinsteiger und Anfänger eine enorme Herausforderung. Den Wettkampf heute konnte zumindest ich mir zu dieser Zeit noch überhaupt nicht vorstellen. Das war wie Science Fiction. Dank Kirstins Training sowie Ihrer Fähigkeit, Menschen anzusprechen und zu motivieren, haben wir unser Lauffähigkeiten soweit steigern können, dass Norbert und ich den Roofensee-Lauf in Angriff nehmen und erfolgreich beenden konnten. Danke Kirstin. J

 

Helge Linke

Foto zur Meldung: 10. Roofenseelauf 2015
Foto: 10. Roofenseelauf 2015

9. Barnewitzer Paarzeitfahren

(12.09.2015)
Warum eigentlich nicht. Mal etwas neues Ausprobieren. So meinten Kirstin und Daniel aus der jeweiligen Lauf Gruppe vom ,,Team Oberhavel '' am 9. Barnewitzer  Paarzeitfahren am 06.09.2015 teilzunehmen. Organisiert von BSC Süd 05/ Abteilung Radsport. Mit Absicht wählten wir dieses Zeitfahren als Entschädigung für die ausgefallene Radeinheit von unserem letzten gemeinsamen Triathlon. 
Paarzeitfahren heißt: 2 Teilnehmer, 2 Rennräder, gleiches Aussehen, gemeinsames Ziel. Männlich, Weiblich oder in unserem Fall, Mixed.
Also wieder die Räder huckepack und ab nach Barnewitz. Es wird doch nicht wieder? Tatsächlich. Regen und Windböen. Nach einer Stunde Fahrzeit angekommen, angemeldet und man meint es gut mit uns, kein Regen mehr. Umgezogen und warmgefahren.
Ab 10.00h stellten sich 58 Paare dem Wettbewerb,  um sich und ihren Verein optimal zu platzieren. Für die 25km lange Rundkursstrecke hatte man immer noch heftigen Wind bei 11 Grad Celsius. 
Unsere Startzeit 10:10:30h. Startabstand alle 90sec. Es ist soweit. Aufruf, Aufstellung, Aufregung. Start. Windschatten fahren war groß angesagt. Der Wind blies kräftig, sehr kräftig. Zwang uns auf einen Tiefstand von teilweise  20km/h herrunter. Wir kämpften. Gaben Tretkurbeln und Ketten keine Pause. Streckenposten sicherten ab und leiteten uns. Eine Zeitstrafe haben wir nicht bekommen. Blieben diszipliniert. Nach einem letzten Berg erreichten wir mit Applaus in 0:51:37,930h das Ziel. Geschafft, erleichtert, freude und abgeklatscht. Durchschnittlich waren wir mit ca.29km/h unterwegs. Als Hobbysportler erreichten wir in der Mixed Wertung Platz 5 von 6.
Trotzdem zufrieden. Hat uns sehr gefallen. Sehr gut organisiert. 

Foto zur Meldung: 9. Barnewitzer Paarzeitfahren
Foto: 9. Barnewitzer Paarzeitfahren

17. Mercedes-Benz Halbmarathon und 10 km

(12.09.2015)

Starker Auftritt bei den Berlin-Brandenburgische Meisterschaften im Halbmarathon

 

Bei den Halbmarathonmeisterschaften am 05.09.2015, in Berlin/Tegel, setzten sich die Läuferinnen und Läufer des SV Team Oberhavel, trotz Konkurrenz aus Berlin und Brandenburg, recht erfolgreich in Szene.

 

Hervorragend der erste Platz von Jutta Hebestreit, die zweiten Plätze von Kirstin Busse und Jacqeline Krohn,  sowie der dritte Platz von Anne Wedisweiler,   jeweils in ihren Altersklassen.

 

Aber auch fast alle anderen Teilnehmer des Teams  platzierten sich auf vorderen Plätzen.

 

Hinzu kam, dass wir mit einer Frauen- und einer Männerstaffel an den Start gingen, die jeweils den ersten Platz errangen.

 

 

 

 

 

W40

 

6.

58

HEMMING Andrea

1975

Team Oberhavel

1:58:30

+25:59

 

 

 

W45

 

2.

25

BUSSE Kirstin

1969

Team Oberhavel

1:53:57

+14:45

 

 

 

W50

 

3.

164

WEDISWEILER Anne

1965

Team Oberhavel

1:54:50

+30:28

 

 

 

5.

116

PERNISS Patricia

1964

Team Oberhavel

2:06:52

+42:30

 

 

 

6.

6

BARTZ Petra

1964

Team Oberhavel

2:07:20

+42:58

 

 

 

7.

126

ROTH-BRÄUER Heidrun

1963

Team Oberhavel

2:13:29

+49:07

 

 

 

W55

 

2.

81

KROHN Jacqueline

1960

Team Oberhavel

2:05:09

+

 

 

 

W65

 

1.

57

HEBESTREIT Jutta

1948

Team Oberhavel

2:15:41

-

 

 

 

M45

 

16.

52

GÜNTHER Jürgen

1967

Team Oberhavel

1:58:48

+38:06

 

 

 

M50

 

14.

181

BARTZ Jörg

1963

Team Oberhavel

1:36:31

+13:55

 

 

 

M60

 

5.

72

KOCZESSA Günter

1953

Team Oberhavel

1:48:54

+22:08

 

 

 

6.

40

FRANKE Jörg

1953

Team Oberhavel

2:10:25

+43:39

 

 

 

M65

 

5.

73

KÖHLER Hans-Jürgen

1946

Team Oberhavel

1:56:30

+16:42

 

 

 

 

Männer

 

M60/65

 

 

72

KOCZESSA Günter

1:48:53

M60

1953

 

 

 

73

KÖHLER Hans-Jürgen

1:56:27

M65

1946

 

 

 

40

FRANKE Jörg

2:10:24

M60

1953

 

 

 

 

 

Frauen

 

W50/55

 

 

 

164

WEDISWEILER Anne

1:54:49

W50

1965

 

 

 

116

PERNISS Patricia

2:06:50

W50

1964

 

 

 

6

BARTZ Petra

2:07:16

W50

1964

 

 

            

WASSERSUPPE TRIATHLON 2015

(22.08.2015)
Im März beschlossen 2 Läufer vom ,,Team Oberhavel '' am 15.08.2015 zum ersten Mal an einem Triathlon in Wassersuppe, nähe Rathenow, teilzunehmen. Für Kirstin und Daniel standen folgende Disziplinen an.
500m Schwimmen, 18 km Rad, 5 km Laufen. Für das erste Mal genau richtig.
Bei wunderschönem Wetter reisten wir, mit den Rädern im huckepack, an. Die Freude war groß. Verspürten sogar Aufregung. Also Angemeldet, die Räder noch mal überprüft, umgezogen und die Wechselzone eingerichtet.
Plötzlich kam alles ganz anders. Ein Unwetter mit 30l pro qm Niederschlag und Orkanböen zog auf. Wird der Wettkampf jetzt abgesagt? Nachdem das Wetter wieder besser wurde entschied die Rennleitung einen neuen Plan. Der Wettkampf wurde auf Schwimmen und Laufen reduziert. Die Radstrecke ist auf Grund umgestürzter Bäume unpassierbar. So wurde aus einem Triathlon ein Duathlon mit 1h Startverzögerung. Wir nahmen auch diese Herausforderung an. 51 von 112 auch. Trotz gegebener Umstände hatten wir Freude und Spaß. Zogen ein positives Fazit. Die Veranstaltung war gut vorbereitet und hatte familiären Flair.
Eins steht jedoch fest. Wir werden 2016 einen Triathlon unbedingt in Angriff nehmen. Nach einem Picknick fuhren wir wieder nach Hause. Die Sonne schien, die Landschaft wunderschön.
 
Ergebnisse
 
                                                Swim          Rad      Laufen               Endzeit
 
33  Kirstin Busse                 09:47min      ---       23:55min          33:42min
37  Daniel Geisendorf        12:30min       ---       21:40min          34:11min
 
Daniel

Laufkurs für Anfänger und Wiedereinsteiger

(12.07.2015)

Man könnte ja mal Laufen gehen 

 

Wenn nicht jetzt, wann dann? 

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen, um in den Laufsport einzusteigen. 

 

[Laufkurs für Anfänger und Wiedereinsteiger]

12. Europamarathon 2015

(27.06.2015)


In der ca.54000 Einwohner zählenden Stadt Görlitz,  östlichste Stadt Deutschlands, fand am 07.Juni 2015 der 12. Europamarathon  statt. Die eigenständige polnische Stadt Zgorzelec und die deutsche Stadt Görlitz, getrennt durch die Neiße, bilden zusammen eine Europastadt. Daher der Name Europamarathon. 
Daniel und Sandra vom ,,Team Oberhavel'' nahmen an den Wettbewerben Marathon und Halbmarathon teil.
Im Rahmen unserer Urlaubswoche haben wir 4 Tage im Familienhotel,,Goldener Engel'' am Rande  der Altstadt eingescheckt. Das Zimmer mit Bad war super. Frühstück inklusive. Preislich in Ordnung. Familiäre Atmosphäre.
In 5min war man in der wunderschönen Altstadt. Eine Stadtrundfahrt ließen wir uns nicht entgehen. Da fiel uns schon die Laufstrecke auf. Grenzüberschreitender Rundkurs auf asphaltierten Straßen, welliges Profil.
Samstag besuchten wir den Tierpark und holten danach unsere Startnummern ab. Wir kamen auch ins Gespräch mit dem Organisationsteam. Wiesen auf unsere Läufe hin. Sie freuten sich auf erstmalig über 2000 Teilnehmer.
Abends gab es musikalische Unterhaltung mit Nudelparty.
Sonntag. Frühstück. Der Startschuss rückt immer näher. Wir bereiteten uns vor. Aufregung. Sandra muß zuerst los. Ihr Start, Elisabethsraße, 6min vom Hotel, ist um 09.10h.
Es traten 111 Marathonläufer an. Davon 11 Frauen. Angenehme Temperaturen 15°C, bewölkt. Regen? Mal schauen. Dann Daniel, Halbmarathon, 09.55h. 306 Läufer, davon 77 Frauen. Der Rest verteilte sich auf 2,5,10km, Skater usw. Es lief für uns beide gut. Ziehen und gezogen werden. Aber dann. Regen, Regen, Regen. Keine Sonne in Sicht. Eigentlich wunderbar meinten wir. Schwitzt man nicht so. Nur die Schuhe liefen voll. Na und. Weiter geht's. Das Ziel naht. Dann passierte für beide die Überraschung. Daniel wird 63. in einer Zeit von 01:43:09h. Persönliche Bestleistung. 
Freude war groß. Man klatschte sich im Zielbereich gegenseitig ab. Erst mal ein Bier. Zeitnah später. Sandra kam um die Ecke. Spinnt meine Uhr? Nein. Echtzeit und Endspurt. 7. Frau im Ziel mit einer überragenden Zeit von 
03:59:19h. Sandra kam sich vor Freude nicht mehr ein. Unter 4h war Sie noch nie. PB. Wieder gegenseitiges Abklatschen. Erst mal eine Schorle.
Medaille,  Urkunden, Gespräche, Duschen, Familienhotel ausschecken. Und mit Freude ab nach Hause. Wieder eine Erfahrung reicher. War schön. Durch beide Länder gut organisiert. Kann man Weiterempfehlen.
Bilder nur auf der Europamarathon Seite. Unsere Startnr.: HM 2179. M 4087.
Daniel, Sandra
 

 

3.Rhinland-Spargellauf 2015

(19.06.2015)
Das Team Oberhavel und die Tourismus u. Kultur Oranienburg GmbH führten am 30.Mai 2015  den nun schon 3. Spargellauf bei gutem Wetter durch. Das Motto: ,,Gutes vom Land - selbst errannt''.
Treffpunkt Schlossplatz vor dem historischem Schlosspark.
Das Organisations Team baute alles auf, füllten die Ballons mit Gas, stellten die Getränke bereit, bereiteten die Strecke vor und führten die Anmeldung durch. Dann kamen sie ca. 250 Läufer u. Walker, auch mit Kinderwagen.
Also, jedermann durfte teilnehmen. Nachmeldungen konnten noch durchgeführt werden. Die Angst, das der Spargel nicht reicht, zerschlug sich.
Bevor es los geht, allgemeines Aufwärmen durch einen Fitness Trainer vor der Tribüne. Das Interesse war groß.
10.30h Start. Die Vorgaben: 1Stunde Zeit. Pro gelaufene Runde ein Bündel a 5 Stück Spargel. Die 2km lange Strecke führte durch den wunderschönen Schlosspark, vorbei am Hafen, Havelufer entlang, zurück zum Schloss.
Die Sieger standen fest. Präsente u.a.für die beste Familie: Fam. Reimer aus Lehnitz, beste Frau: Annika aus Bergfelde, bester Mann: Sascha aus Zehlendorf.
Eigentlich ist jeder Sieger. Freudestrahlend nahm jeder Teilnehmer sein Spargel entgegen. Das Wochenende kann nur noch gut ausgehen. Das Organisations Team war zufrieden.
 
Daniel

Der 11. Wutzseelauf

(19.06.2015)

Das Wetter meinte es gut mit den 335 Läufern und Walkern, die am Sonntag zum 11. Wutzseelauf an den Start gingen. Die Schwüle des Vortages hätte diesen Lauf zu einer noch größeren Herausforderung gemacht.

Unter den Sportlern waren 12 Läufer vom Team Oberhavel, die sich auf die landschaftlich schöne, aber nicht einfache Strecke begaben und hervorragende Leistungen zeigten:

 

8km

Holger Köhler            3. Platz Ak   36:44min

Hans-Jürgen Köhler   1.Platz  Ak   40:51min

Andreas Klein            3.Platz  Ak   41:59min

Kirstin Busse              3.Platz  Ak   43:04min

Sandra Geisendorf     1.Platz  Ak   43:04min

Patricia Perniss           3.Platz  Ak   45:21min

Kerstin Köhler            3.Platz  Ak   55:31min

 

15km

Andreas Schütt          1.Platz Ak  1:02:47h

Daniel Geisendorf      5.Platz Ak  1:14:42h

Petra Bartz                 3.Platz Ak  1:32:40

 

HM

Jutta Hebestreit          1.Platz Ak 2:03:23h

Jörg Franke                 3.Platz Ak 2:06:27h

 

Nach der Anstrengung ging es zum gemütlichen Teil in Kerstins und Jürgens Garten.

Wie jedes Jahr war dies ein schöner Ausklang dieses Tages bei Unterhaltung, Essen und Trinken. Und wie jedes Jahr freut man sich auf das nächste Mal.  

 

Jutta

37. Leegebrucher Straßenlauf

(29.05.2015)

37. Leegebrucher Straßenlauf

Zahlreiche Läuferinnen und Läufer fanden sich am Pfingstsamstag bei frühlingshaften Temperaturen an der Leegebrucher Grundschule zum 37. Leegebrucher Straßenlauf ein. Auch einige Mitglieder des Team Oberhavel e. V. ließen sich die Teilnahme an dieser schönen Veranstaltung natürlich nicht entgehen.

Neben Bambini-, 1,2 km- und 2,4 km-Läufen fanden vor Allem auch der 4,7 km lange Volkslauf mit EMB/MBS-Cup-Wertung und der 10,5 km Hauptlauf regen Zuspruch. Laut Veranstalter konnte mit insgesamt 468 Finishern ein neuer Rekord verzeichnet werden.

Dass es sich um einen schnellen Lauf handeln würde, hatte ich im Vorfeld bereits gehört und war somit schon darauf vorbereitet, meine Mitstreiter hauptsächlich von hinten zu sehen. Wie flott es dann tatsächlich zur Sache ging, übertraf aber doch meine Erwartungen.

Beim 10,5 km-Lauf mussten insgesamt drei Runden absolviert werden. Direkt nach dem Startschuss sprinteten die Läufer los und ich hinterher. Viel zu schnell, wie mir schwante. Die schnelle und flache Route führte unter anderem auch dreimal am ortseigenen Friedhof vorbei….sollte mir das etwas sagen?? Ich hatte so eine leise Ahnung…. ;-))

Auf der zweiten Runde kam die Sonne hervor. Rasch wurde es ziemlich warm und zunehmend schwerer, das ambitionierte Anfangstempo zu halten. Also hieß es: Zähne zusammenbeißen….und … lächeln nicht vergessen ;-)

Dank der netten Streckenposten und der vielen Zuschauer trat die Anstrengung aber weitestgehend in den Hintergrund und die Zeit verging wie im Fluge. Einige freundliche Anwohner stellten sogar ihre Rasensprenger auf, um uns eine kleine Erfrischung zu gönnen.

Nach dem Lauf stärkten wir uns bei schönstem Sonnenschein mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen und ließen uns vom schwungvollen Auftritt der Sportgruppe „Drums Alive“ unterhalten, bis wir dann schließlich in der Siegerehrung unsere Medaillen und teilweise auch kleine Präsente in Empfang nehmen konnten.

Es war ein rundum gelungener Tag. Besonders erwähnenswert ist, dass unser neuestes Mitglied, Jürgen Günther, seinen erst zweiten Wettkampf wieder in hervorragender Zeit meisterte.

Hier unsere guten Ergebnisse:

4,7 km:

Kirstin Busse                          AK-Platz 2                  21:33 Min.

Andreas Klein                         AK-Platz 6                  22:30 Min.

Hans-Jürgen Köhler               AK-Platz 7                  29:26 Min.

Kerstin Köhler                        AK-Platz 4                  30:15 Min.

10,5 km:

Andreas Schütt                      AK-Platz 1                  40:22 Min.

Jörg Bartz                              AK-Platz 3                  44:08 Min.

Daniel Geisendorf                  AK-Platz 9                  47:35 Min.

Daniela Linke                         AK-Platz 2                  49:31 Min.

Jürgen Günther                      AK-Platz 18                52:58 Min.

Petra Bartz                             AK-Platz 2                  57:36 Min.

 

Diese top organisierte Veranstaltung mit entspannter, familiärer Atmosphäre kann man wirklich  empfehlen.

 

Bericht von Daniela Linke

BIG 25 Berlin 2015

(14.05.2015)

Am 10. Mai 2015 nahmen 11480 Läuferinnen und Läufer an der 35. Auflage des BIG 25 teil. Es ist die höchste Teilnehmerzahl seit 25 Jahren. Nur 1990 gingen 14300 Teilnehmer an den Start. Viele auch aus Oberhavel. Vom ,,Team Oberhavel'' traten 8 Teilnehmer zur
Halbmarathondistanz und der 25 km Distanz an.
Mit dem Auto reisten wir an. Wegen des Bahnstreiks fuhren die Züge unregelmäßig oder gar nicht. Einen guten Parkplatz gefunden und auf zum Olympiastadion. Treffpunkt für alle. Umgezogen, Beutel abgegeben und ab zum Start. Überall sah man Gänsehaut. Kein Wunder bei 12°C und eine Menge Wind. Sonne sah man kaum.
Los gings. Zum Laufen dann ideale Temperaturen. Mit Rückenwind und Bergab. Es verleitete zum schneller Laufen. Aber dann. Ab
km 11 ging es zurück. Teils Bergauf und starkem Gegenwind. Vorteil demjenigen, der seine Kräfte gut eingeteilt hat.
Gewonnen hat ein Kenianer, bei den Frauen eine Äthiopierin. Sogar mit Jahresweltbestzeiten. Schnellster aus unserem Team war Andreas. Schnellste Frau Sandra G. Jeder Finisher bekam eine Medalie.
Insgesammt ein schöner Lauf durch die Innenstadt Berlins. Und auch sehr gut organisiert. Werden im nächsten Jahr bestimmt wieder teilnehmen.
Ergebnisse bitte der Bildergalerie entnehmen.

 

Daniel Geisendorf

Der erste Einsteiger- /Wiedereinsteiger Kurs

(02.05.2015)

Der erste Einsteiger- /Wiedereinsteiger Kurs neigt sich dem Ende zu.......

 

Zum Ende des Laufkurses schaue ich nur in glückliche und zufriedene Gesichter.........was für eine Belohnung für eine Trainerin.

Acht der übrig gebliebenen neun Teilnehmer haben bereits ihr Endziel „40 min am Stück“ zu laufen gemeistert.

Eine Teilnehmerin musste aufgrund einer Knieverletzung drei Wochen pausieren, wird ihr Endziel jedoch auch bald erreichen.

Mit 12 Teilnehmern…. 

 

Nachtrag: Jürgen Günther bestreitete beim 48. Sachsenhausen-Gedenklauf seinen 1. Wettkampf über 7,5 km mit einer Zeit von 00:41:33. Eine sehr gute Zeit. Herzlichen Glückwunsch.

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Die 22. Berliner Marathon- Staffel

(30.11.2014)

Am 17. November fand mit der 22. Berliner Marathon-Staffel das letzte große Laufevent der Saison 2014 statt. Auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Berlin-Tempelhof trafen sich über 7000 Laufsportler aus Berlin und Brandenburg.

Für die Läuferinnen und Läufer vom Team Oberhavel war diese Veranstaltung ein sehr erfolgreicher Abschluss der Wettkampfsaison.

Das Team nahm am Halbmarathon- Staffellauf mit zwei Frauenstaffeln und einer Männerstaffel teil.

Die 1. Frauenstaffel mit Kirstin Busse, Sandra Geisendorf, Daniela Linke und Anne Wedisweiler kamen mit einer Zeit von 1:43:40 auf die Siegertribüne und wurde für den 2. Platz geehrt.

Die 2.Frauenstaffel mit Petra Bartz, Jutta Hebestreit, Jacqueline Krohn und Prayad Lehmann kam nach 1:53:50 ins Ziel und freute sich über ihren 7.Platz.

Die Halbmarathon-Staffel der Männer mit Daniel Geisendorf, Jörg Franke, Manfred Speder und Hans-Jürgen Köhler erreichten eine Zeit von 1:46:13 und nahmen damit den 29.Platz ein.

 

Dresden Marathon 2014

(01.11.2014)


Als Herbst Event nahm eine große Anzahl von Läufern des ,,Team Oberhavel" am 16. Dresden Marathon teil. Eingescheckt im Hotel ,,One" wohnten wir fast alle in einem Haus. Dresden ist eine wünderschöne Stadt. So blieben viele von uns ein paar Tage länger um auch gleich Urlaub zu machen.
Wir Sportler gingen bei drei Rennen an den Start. Der klassischen Distanz, dem Halbmarathon (HM) und dem 10km Lauf. Über 300 Musiker und Cheerleader an der Strecke sowie unzählige freiwillige Helfer aus Dresdner Sportvereinen u. Schulen sorgten für eine gute Organisation und einzigartige Atmosphäre. Insgesamt nahmen 8700 Sportler bei wunderschönem Sonnenschein am Sonntagvormittag die Strecken auf sich. Mit 20°C eigentlich schon zu warm. Gut gelaunt gingen wir alle an den Start. Einige Läufer waren noch von Erkältungen und andere Einschränkungen geprägt. So sind unsere Ergebnisse relativ anzusehen. Einige genießten den Lauf, andere verbesserten sich.
Sandra G. lief den Marathon, 11 den HM und 3 wählten 10km. So ging es durch die historische Altstadt mit ihren barocken Sehenswürdigkeiten. Vorbei am Zwinger, der Semperoper, dem Residenzschloß, der Kathedrale über die Augustusbrücke am Elbufer entlang, zurück über die Waldschlösschenbrücke,dem großen Garten bis zum Ziel vor dem intern. Congress-Zentrum an der Ostra Allee. Einfach nur schön.
Sandra G. lief eine Zweite Runde. Mit 04:07:56h Persönliche Bestleistung (PB). Unsere Lauftrainerin Kirstin lief eingeschrängt, verhalf aber Heidi als Zugkraft zu ihrer PB. Heidi ist nun endlos glücklich und motiviert für die nächsten Ziele. Jörg B. und Petra blieben bis zum Ziel Seite an Seite. Anne, die schnellste unter uns im HM. Annemarie, Jacqueline und Thomas genossen den Lauf. Für Daniel war es sein erster HM.  Jörg F. lief mit Einschränkungen noch zu Ende. Unsere 10km Läufer Jürgen, Kerstin u. Sandra W. standen als erste unter der Dusche. Klaus und Uwe unterstüzten uns an der Strecke u. machten Fotos.
Im Zielbereich angekommen waren wir stolz auf das Erreichte. Es gab die wohlverdiente Medaille, ein schönes Bier, Rosinenbrot, Äpfel, Banane und Pasta. Für Sandras schwere Beine eine Massage.
Nach einem gemütlichem Zusammen sein, verabschiedeten wir uns und von Dresden.
Dresden, es hat uns gut gefallen. Bis zum nächsten Mal.

Daniel Geisendorf

Ergebnisse

Jürgen           10km     00:50:24h                

Kerstin           10km     01:07:39h
Sandra W.      10km     00:56:01h
Anne             HM         01:54:44h
Daniel           HM         01:58:42h
Thomas         HM         02:15:58h
Jörg F.           HM         02:19:17h
Jörg B.          HM         02:06:41h
Petra             HM         02:06:41h
Kirstin           HM         02:01:30h
Heidi             HM         02:01:29h
Annemarie     HM         02:13:19h
Jacqueline     HM          02:16:25h

Sandra G.   Marathon   04:07:56h

Hubertuslauf 2014

(01.11.2014)
Hubertuslauf in Alt-Ruppin am 26.10.2014
 
Sonnenschein auf der herbstlichen Waldlaufstrecke und strahlende Gesichter im Ziel bei allen Teilnehmern der kleinen Laufgruppe des Team Oberhavel.
Das nicht nur wegen der nun schon obligatorischen Übergabe der schönen Erinnerungstassen beim Einlauf, sondern vor allem wegen der sehr guten Laufergebnisse.
Diese begannen mit dem nicht erwarteten 4.Platz von Norbert Schmerge im Walking-Wettbewerb über 8 km. 
Sie setzten sich fort mit den Altersklassensiegen von Patricia Perness und Hans-Jürgen Köhler über die 8 Km – Laufstrecke, mit jeweils klaren Abstand zu den Zweitplazierten.
Obwohl er noch den Mallorca-Marathon vom vorigen Wochenende in den Beinen hatte, belegte Andreas Schütt über 27 Km in der Gesamtwertung einen hervorragenden 5.Platz und in seiner Altersklasse den 2.Rang.

71.LIEPNITZSEELAUF

(27.10.2014)

Am 12.10.2014 verabredeten sich 3 Läufer vom Team Oberhavel zur Herbstausgabe des Liepnitzseelaufes.
Das schöne Herbstwetter lockte noch viele andere Läufer auf den Campingplatz am Übersee. Mit 586 Finisher
die zweitbeste Beteiligung aller Herbst Liepnitzseeläufe. Streckenangebote von Kinderläufen, 8 und 15 km sowie 8 km Walking waren zur Auswahl. Im Frühjahr gibt es 25 km noch dazu. Man traf auch dieses mal wieder alte Bekannte von anderen Läufen und kam zum Gespräch. Unter anderem Prayad. Sie unternimmt oft mit uns Träiningsläufe.
Nun zum Start. Los geht es. Laufen über Stock und Stein. Waldboden und um den See herum. Aber Achtung! Viele ausgewaschene Wurzeln erschwerten den Weg. Schnell knickt man mal um oder fällt. Wer seine Kräfte gut einteilt kommt auch die Berge hoch. Noch einige Läufer am letzten Anstieg überholt und eiligen Fußes zum Ziel. Angekommen. Sandra nutzte den Lauf als Träiningslauf, da sie eine Woche später einen Marathon vor sich hat. Daniel und Jutta wollten sich verbessern.
Der Liepnitzseelauf. Im Frühjahr und im Herbst. Wird immer wieder gerne angenommen von Groß und Klein. Trotz der örtlichen schwierigen Gegebenheiten.

Ergebnisse

Daniel     59.      40:01min   8km
Sandra  157.      46:27min   8km
Jutta      171.      47:13min   8km   und 1. ihrer Altersklasse
Prayad    63.   1:15:34h     15km   und 1. ihrer Altersklasse

 


Daniel Geisendorf

Der 4. Kap Arkona Aquamaris Lauf

(12.10.2014)

Der 4. Kap Arkona Aquamaris Lauf

 

 

Eine Siegerehrung am Ostseestrand bei 18 Grad und Sonnenschein im Oktober, das war für die 500 Teilnehmer des Kap Arkona Laufes schon etwas Besonderes.

Der Veranstalter hatte sich für die Ehrung der schnellsten Läuferinnen und Läufer auch noch eine kleine Schikane einfallen lassen: Die Siegertreppe wurde aus großen Strohbündeln errichtet. Die üblichen Siegertreppchen sind dagegen winzig

Mit einer Zeit von 02:02:16 erreichte ich in meiner Altersklasse den 1. Platz und mußte ganz nach oben krabbeln. Für mich war das die eigentliche Herausforderung des Tages.

Sandra G. mußte ebenfalls klettern, mit einer Zeit von 01:58:12 belegte sie den 3.Platz in ihrer Altersklasse.

Hinter uns lag ein sehr schöner Halbmarathonlauf. Der Blick auf die See ließ an manchen Stellen vergessen, daß man es eigentlich eilig hatte. 

Startplatz und Ziel befanden sich am Strand von Juliusruh. Unser Hotelzimmer im Aquamaris- Hotel war ca. 50m vom Start entfernt. Mit diesem „Läuferbett“, einem besonderen Angebot des Hotels für die Teilnehmer des Laufes, hätten wir es nicht besser treffen können.

Der Startschuß zum Halbmarathon fiel um 11:00 Uhr

Die nicht ganz einfache Strecke führte etwa 500 m am Strand entlang, dann ein Stück durch den Ort, ein kleines Stück auf einem schmalen Waldweg entlang und schließlich auf Rad- und Wanderwegen bis zum Kap und zurück. Auf den letzten Metern zum Ziel blies der Wind noch einmal kräftig von vorn, dann hatten wir uns die attraktive Teilnehmermedaille verdient.

Die 10-km- Läufer starteten zeitgleich am Kap Arkona und liefen zurück nach Juliusruh.

Sie wurden zuvor mit Bussen zum Start gebracht.

Mehrere Radfahrer begleiteten die Läufer auf der Strecke.

Der Halbmarathonläufer mit der Startnummer 500 kam nach mehr als drei Stunden als Letzter ins Ziel, begleitet von zwei Radfahrern. Er wollte nicht aufgeben. Es gab Sonderapplaus und ein großes Extrabier für ihn. 

Für Sandra und mich stand fest: Wir kommen wieder!

 

Jutta Hebestreit 

Die erste Auflage „Velten läuft“

(03.10.2014)

…. und zwei Teamkolleginnen räumten ab.

Am 21.09.2014 fuhren Sandra G. und Kirstin nach Velten, um bei der ersten Auflage von „Velten läuft“  teilzunehmen. 

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Aquathlon in der Berliner Havel

(03.10.2014)

Am 24. August 2014 ging ich diesmal bei meinem zweiten Duathlon allein an den Start.

Das Wetter war frisch, das Wasser noch frischer, aber Dank meines Neoprenanzugs kein Problem. Ich nahm am „Aqua Sprint“ teil, d. h. 750 m Schwimmen und 6,4 km Laufen.

Im Angebot waren noch der „Aqua Classic“ über die doppelte Distanz und 

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Berlin-Brandenburgische Meisterschaften 2014 im Halbmarathon

(11.09.2014)

Berlin-Brandenburgische Meisterschaften 2014 im Halbmarathon


Jutta Hebestreit verbessert Landesrekord

 

Ziemlich lange mussten die Teilnehmer der diesjährigen Landesmeisterschaften im Halbmarathon auf die offiziellen Ergebnisse warten. 
Leider wurde die Siegerehrung nach dem Wettkampf abgebrochen, weil die mit der Zeitnahme und Auswertung beauftragte Firma falsche Ausgangsdaten in ihrer Software hinterlegt hatte. Ärgerlich war, das bereits geehrte Läuferinnen ihre Medaillen und Pokale wieder zurück geben mussten.

Wie sich nun zeigte, hatten sich die 12 gestarteten Läuferinnen und Läufer unseres Team Oberhavel e.V.gut auf diesen Lauf vorbereitet und diesen recht erfolgreich durchgestanden.
Hervorzuheben ist Jutta Hebestreit, die in ihrer Altersklasse siegte und Berlin-Brandenburgische Meisterin 2014 wurde. Mit der Zeit von 2:02:31 verbesserte sie gleichzeitig ihren eigenen Landesrekord um 7:25 Minuten.
Aber auch  Sandra  Geisendorf mit ihrem 4.Platz und Annemarie Schoor, mit dem 5.Platz, erreichten hervorragende Ergebnisse.  
Die jeweils 7.Plätze von   Anne -Grit Wedisweiler  und  Jacqueline  Krohn  sind ebenfalls lobenswert.
Bei den Männern schaffte es die Mannschaft der AK 60 (Karl-Heinz Schröter, Günter Koczessa, Hans-Jürgen Köhler) auf den silbernen Rang . 
Hans-Jürgen Köhler erreichte in der AK 65 die Bronzemedaille.
Hier weitere  hervorragende Altersklassenplatzierungen:
5.    Karl-Heinz Schröter
8.    Peter Gassan
Im integrierten 10-Km-Lauf  war Erwin Dittmer  mit einem dritten Platz in der AK 75  erfolgreich. 

Neben den sich stark in Szene setzenden Sportlern des Team Oberhavel e.V.war es für den Landkreis Oberhavel einmal mehr Lothar Bathe vom SV Stahl Henningsdorf  der in 1:44:20 in der M70 zum Landesmeistertitel lief, sowie Günter Koczessa mit seinem 6. Rang in der AK 60.  

 

Bericht: Jürgen Köhler

Bilder: Klaus Wedisweiler

5. Zehdenicker Havellauf

(30.08.2014)

Am 30.08.2014 fand der 5. Zehdenicker Havellauf statt. Er war zugleich eine Wertungslauf zum EMB-Cup Oberhavel. Der Lauf war, wie immer, perfekt organisiert. Unser Dank gilt dem Laufpark Stechlin mit Wolfgang Schwericke an der Spitze. Unser Verein war auch mit einer kleinen Mannschaft vertreten. Alle Teilnehmer unseres Vereins haben einen Treppchenplatz in ihrer Altersklasse gewinnen. Die Mitglieder Andreas Schütt konnten außerdem den 2. Platz in der Gesamtwertung der Männer über 15,8 km und Jörg Bartz den 3. Platz in der Gesamtwertung der Männer im Halbmarathon belegen.

Die Platzierungen im Überblick:

 

Jörg Franke:       18. Platz gesamt Männer und 2. Platz AK  M60 über 7,7 km

Andreas Schütt:   2. Platz gesamt Männer und 1. Platz AK M50 über 15,8 km

Ralf Zippering:   11. Platz gesamt Männer und 2. Platz AK M50 über 15,8 km

Petra Bartz:          9. Platz gesamt Frauen und 2. Platz AK  W50 über 15,8 km

Jörg Bartz:           3. Platz gesamt Männer und 1. Platz AK   M50 im Halbmarathon

 

Allen Teilnehmern herzlichen Glückwunsch.

 

Jörg Franke

Bilder: Jörg Franke

 

Vereinstag

(21.07.2014)

am 23.August 20I4 ab 11.00 IIhr,
Sportanlagen der Regine -Hildebrand-Schule
in Birkenwerder Summter Straße

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Duathlon in Bollmannsruh

(18.07.2014)

Am 29.06.2014 machten sich Sandra und Kirstin auf nach Bollmannsruh/Päwesin an den Beetzsee, um das erste Mal Duathlonluft zu schnuppern.

Da es eine neue sportliche Erfahrung war, war die Aufregung sehr groß.

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2. Rhinland-Spargellauf

(18.05.2014)

Ein sehr schöner Artikel von René Kloberdanz, Teilnehmer am 2. Rhinland-Spargellauf 

[2. Rhinland-Spargellauf]

34.Vattenfall Halbmarathon in Berlin

(11.04.2014)
Bei strahlendem Sonnenschein gingen ca. 32.000 Läuferinnen und Läufer an den Start über die Distanz von 21,0975 km. Darunter auch 4 Männer und 6 Frauen der Laufgruppe Team Oberhavel e.V.
Zum Glück hatte niemand die Zeitumstellung an diesem Tag vergessen und so ging es um 10:05 für die Läufer in Block A ins Rennen. Die Temperaturen waren schon auf den ersten Kilometern zu spüren, so dass die vielen Wasserstände reichlich genutzt wurden. Für die richtige Motivation sorgten wie immer die Bands an der Strasse und die vielen Zuschauer.
Aufgrund des milden Winters mit guten Trainingsmöglichkeiten liefen einige aus dem Team Bestenzeiten auf dieser Strecke.
Wobei der Wettkampf zu einem der ersten im Jahr gehört und somit noch Steigerungen möglich sind. Im Ziel gab es nach den Strapazen dann das wohl verdiente kühle Bier. Alles in allem ein gelunger Tag und ein schöner Start in die Laufsaison.
 
Männer
Jörg Bartz  01:37:20
Jörg Franke 02:02:17
Frank Kliem 01:57:17
Thomas Nentwich 02:12:09
 
Frauen
Jacqueline Krohn 02:13:33
Nicole Nentwich  02:10:34
Patricia Perniß 02:11:41
Heidi Roth-Bräuer 02:08:08
Anne Wedisweiler 01:57:11
Sandra Wolter 02:00:39
 
 
Text: Sandra Wolter
Bilder: Klaus Wedisweiler
 

Abschlußveranstaltung EMB-Cup Oberhavel 2013

(15.01.2014)
Die EMB-Cup-Laufserie 2013 war für die  Teilnehmer des Team Oberhavel recht erfolgreich.
Alle konnte sich unter den drei Besten ihrer Altersklasse plazieren und bei der Ehrungsveranstaltung am 12.01.2014 ihren Pokal entgegen nehmen.  
 
Das waren mit jeweils Platz 3:
AK U 16     Nadine  Aschersleben   
AK M 35     Ronny Aschersleben
AK M 60    Jörg Franke
AK M 65    Hans-Jürgen Köhler
 
 
Text und Bilder: Jürgen Köhler

Silvester-Spendenlauf 2013

(28.12.2013)

Silvester-Spendenlauf 2013

 

Wie jedes Jahr lud die Spedition Koczessa Lehnitzstraße 73, 16515 Oranienburg zum Silvester-Spendenlauf ein. Traditionell ging es eine Runde um den Lehnitzsee. Bei diesem Lauf wurden keine Startgelder erhoben. Jeder Teilnehmer konnte einen Obolus in die Spendenbox geben. Den Erlös erhält eine hilfsbedürftige Einrichtung. Dieses Mal wurde die Kita Pusteblume bedacht, die bei einem Brand eines Schuppens das Spielzeug für den Außenbereich verloren hat. Der Start erfolgte um 10 Uhr bei herrlichem Sonnenschein. Man konnte schon fast sagen Frühlingswetter. Nur etwas frostig war es, aber davon ließen sich die zahlreichen Läufer nicht abhalten. Auch das Team Oberhavel ging mit einer großen Gruppe an den Start. Anschließend gab es Bratwurst, Pfannkuchen, Glühwein, Kaffee und Tee.  Es wurden 1310,10 € gesammelt. Die Spedition Koczessa rundete die Summe auf 1500 € auf. Es war wie immer eine gelungene Veranstaltung. Vielen Dank noch einmal an die Organisatoren.

Text: Jörg Franke

Bilder: Jörg Franke, Erwin Dittmer

Jahresabschlußveranstaltung 2013

(28.12.2013)
Auf unserer Jahresabschlussveranstaltung wurden unsere
Sportfreunde Jörg Bartz und Frank Kliem gewürdigt:
Sie erhielten bei der Ehrung der besten sportlichen Leistungen und besonders engagierte ehrenamtliche Tätigkeiten 
im Jahr 2012/2013,  durch den Kreissportbund, gemeinsam mit dem Landrat des Landkreises Oberhavel,
eine Auszeichnung.
 
Als Beste ihrer Sportgruppe im Jahr 2013 wurden geehrt:
Sandra Geisendorf         Laufgruppe Frauen
Renate Wagner             Gymnastik
Wilfried Dinse                Volleyball
Siegfied Kuschnerus      Kraftsportgruppe
Ralph Zipperling             Laufgruppe Männer
 
 
Bilder: Erwin 

Die 21. Berliner Marathon- Staffel

(02.12.2013)

Die 21. Berliner Marathon- Staffel

 

 

Am 17. November trafen sich Läuferinnen und Läufer auf dem ehemaligen Flughafengelände Tempelhof, um an dem letzten großen Event in diesem Jahr in Berlin teilzunehmen. Auch wir vom Team Oberhavel gingen zur 21. Berliner Marathon- Staffel an den Start.

Das Erlebnis im Team, die Spannung, mit der man in der Wechselzone wartete, ließen uns ungemütliche herbstliche Temperaturen schnell vergessen. Auch unser kleines Picknick am Rande der Veranstaltung trug nicht unwesentlich zur guten Stimmung bei.

7475 Läuferinnen und Läufer bildeten 1496 Staffeln. In diesem Jahr wurde ein neuer Streckenrekord erreicht: Die Frauenstaffel Lang- und Laufladen Berlin legte die Marathon- Distanz in einer Zeit von 2:37:32 zurück.

Team Oberhavel ging mit jeweils einer Frauen- und einer Männerstaffel auf die Marathon- Distanz. Die Frauen legten die Marathon- Distanz einer Zeit von 3:47:31 zurück und erreichten damit Platz 51. Die Männer benötigten eine Zeit von 3:23:12 und lagen damit auf Rang 301.

„Schön, daß wir wieder dabei waren“! Das war das Fazit für unser Team nach der 21. Marathon-Staffel.

 

 

Jutta Hebestreit. 

Marathon Bremen

(23.11.2013)

9. swb-Marathon am 6.Oktober 2013 in Bremen

 

„Nun ist es wieder soweit. Der zweite Marathon steht an, diesmal in Bremen, weit weg von zu Hause.“, dachte ich noch so bei mir und stand in Mitten der Marathonis, die sich vor Kleiderbeutelabgabe drängten.

Es war schon interessant zu beobachten, welche “Typen” sich so alles auf diesen Marathonweg begeben wollten. Aber das machte es schließlich aus, brachte die Farbe in einen Lauf, der da anfing, wo er nach Stunden endete... Nach ausgiebigem Studium der Läufergemeinde ging ich zur Startlinie. Dort angekommen gleich das nächste Beobachtungsobjekt: Willi Lemke (früher mal Werder-Manager) im Fernsehinterview. Nach einigem Lautsprechergedröhne war es dann soweit, der Startschuss fiel und los ging es. Ein Stadtmarathon nahm seinen Lauf, der nicht zu unterschätzen war.

Die Strecke war zum größten Teil super gewählt und so spürte man sofort  diese tolle Stimmung eines Stadtmarathons. Die Zuschauer applaudierten am Rande der Strecke und waren von den unterschiedlichsten Motivationen beseelt: einige saßen auf der Straße am Frühstückstisch, andere waren mit sparsamer, enger Bekleidung (Sambagruppen) anwesend, wieder andere hielten Schilder hoch, die dann auf der Strecke öfter zu sehen waren. Da fragte man sich dann immer wieder:“ Das Schild kenne ich doch? Wann habe ich es doch zum ersten Mal gesehen?“ Fragen, die einen schon ziemlich nerven können, da keiner da ist, der sie beantwortet und so spuken sie einem eben Kilometer um Kilometer durch den Kopf - davon gibt es übrigens meistens eine ganze Menge. Ein Lob an eine echt tolle Untermalung und Motivation!

Nun ging es weiter, durch die schönen Ecken Bremens, durch das Hafengebiet, an der Weser, in Findorff, durch das Weserstadion und schließlich an der Schlachte entlang. Dort angekommen spürte man sofort, warum man sich diese Anstrengung antat. Man erlebte die großartige Atmosphäre eines Stadtmarathons, wenn der Laufweg gesäumt ist von klatschenden Zuschauern, wenn die tolle Stimmung jeden erfasst, der sich auf ein Marathon-Event einlässt. Da werden Anstrengungen schnell vergessen, Laufzeiten zu Nebensächlichkeiten. Man wollte einfach nur durch die Menge laufen und mit den vielen Zuschauern eine Laufparty feiern. Und irgendwann kam dann die Realität zurück. In Bremen war dies sicherlich zwischen Kilometer 39 und 41. Wenn die letzten Steigungen (hört sich für Norddeutschland komisch an, ging aber in die Beine ...) genommen werden mussten bevor dann die Ziellinie kam.

Der Einlauf hatte es dann  in sich. Der Marktplatz, gesäumt von “hemmungslosen” Bremer Zuschauern, die jedem Läufer ein letztes Mal vor der Ziellinie ein super Marathon-Feeling bescherten.

Das Fazit war schnell gezogen: Die Vorbereitung und die optimalen äußeren Bedingungen – 13 Grad beim Start um 9.45Uhr, keine Sonne, kein Regen, kaum Wind ließen die 4:24:41 Stunden für mich zu einem Erlebnis und Erfolg werden. Für das richtige Marathon-Feeling waren die Zuschauer “verantwortlich” und die haben ihre Sache toll gemacht.

 

Patricia Perniß

Weinlauf

(17.11.2013)

Elbtal Weinlauf

 

Ein schönes und leicht verregnetes Wochenende verbrachten einige Team-Mitglieder in Meißen beim Elbtal Weinlauf vom 11.-13.10.2013.

Zum Bockbieranstich am Freitagabend regnete es zwar aus Kübeln, was der Party im Festzelt jedoch keinen Abbruch tat.

Am nächsten Morgen blieb es zum Glück trocken, sodass alle auf ihren Strecken einen trockenen und unvergesslichen Lauf erleben konnten. Die eine oder andere Weinprobe kam natürlich auch nicht zu kurz.

Am Abend wurde der Tag bei einem italienischen Schmaus ausgewertet und alle waren sich einig, eine super Veranstaltung erlebt zu haben.

Auf den Strecken unterwegs waren:

30 km             Jörg, Petra, Ralf, Sabine

17 km             Peter, Heidi G., Sandra, Heidi B., Jacqueline

12 km             Thomas, Nicole, Uwe, Kirstin, Patricia, Norbert, Marc und Joshi

 

Bericht: Kirstin Busse

15. Mercedes- Benz- Halbmarathon/10-km-Lauf und Berlin- Brandenburgische Halbmarathon- Meisterschaft

(24.09.2013)

Über 1600 Läuferinnen und Läufer gingen am 1. September in Reinickendorf zur 15. Auflage des Mercedes- Benz- Halbmarathons und 10- km-Laufes an den Start.   

Im Rahmen dieser Laufveranstaltung wurde auch die Berlin- Brandenburgische- Halbmarathon- Meisterschaft ausgetragen. Start und Ziel befanden sich für alle Athleten an der Mercedes- Benz- Niederlassung in der Holzhauser Straße.

Sechs Läuferinnen und zwei Läufer vom Team Oberhavel nahmen an der Meisterschaft teil.

Annika Holland legte die zwei Runden durch Reinickendorf in einer Zeit von 1:33:17 zurück und belegte damit den 2. Platz in der Altersklasse W30.

Sandra Geisendorf lief nach 1:49:31 über die Ziellinie. Ihr folgten Anne Wedisweiler nach 1:51:45, Patricia Perniß nach 1:54:37 und Heidi Roth- Bräuer nach 2:05:46 ins Ziel.

Jutta Hebestreit benötigte für den Halbmarathon 2:09:56 und belegte mangels gleichaltriger Konkurrenz den 1.Platz in der Altersklasse W65. Sie errang damit den Meistertitel.

Ralf Zipperling erreichte das Ziel nach einer Zeit von 1:42:48, gefolgt von Mohammed Mirhaj nach 1:53:45.

Marcel Strutzke absolvierte den 10- km-Lauf in einer Zeit von 38:30 und erreichte den 4. Platz in der Ak Männer.

Im Ziel warteten Siegerehrung und Tombola auf die Läuferinnen und Läufer. Mit der richtigen Startnummer konnte man einen tollen Preis mit nach Hause nehmen.

Dank an viele freundliche Helfer für eine gelungene Veranstaltung.

 

Jutta Hebestreit

4. Zehdenicker Havellauf

(31.08.2013)

Am 31. August fand zum vierten Mal der Zehdenicker Havellauf statt. Das Team Oberhavel war mit 3 Läufern vertreten. Auf der Halbmarathonstrecke gingen Frank Kliem, auf der 15,4 km Stecke Ronny Aschersleben und auf der 9,3 km Strecke Jörg Franke an den Start. Die Veranstaltung fand im Rahmen des Laufpark  Stechlin statt und wurde für den EMB-Energie-Cup Oberhavel gewertet.

Die Organisation war wie immer hervorragend. Auch das Wetter spielte mit. Start und Ziel waren am Zehdenicker Wasserturm. Die Strecken führten durch eine landschaftlich reizvolle Gegend zunächst durch den Zehdenicker Wald und dann zurück auf dem Radfernweg Berlin – Kopenhagen entlang dem Voss-Kanal. Die ersten 3 km auf der 9,4 km Strecke waren sehr sandig und kosteten sehr viel Kraft. Auf dem asphaltierten Radfernweg konnte man dann aber wieder etwas Tempo machen, wenn man sich nicht vorher zu sehr verausgabt hat. Am Ende belegten Frank Kliem den 22. Platz auf der HM-Strecke und den 4. Platz in der AK M45, Ronny Aschersleben den 17. Platz auf der 15,4 km Strecke und den 2. Platz in der AK M35 und Jörg Franke den 35. Platz auf der 9,4 km Strecke und außerdem den 3. Platz in der AK M60. Allen Teilnehmern herzlichen Glückwunsch.

 

Jörg Franke

[Die 9,4 km Strecke]

[Die15,6 km Strecke]

[Die Halbmarathonstrecke]

Die 11. Hella Marathon Nacht Rostock

(14.08.2013)

 

Schon seit der ersten Rostocker Marathon-Nacht im Jahre 2003 zieht es Läuferinnen und Läufer vom Team Oberhavel immer wieder an den Start zu diesem schönen Lauf im Norden Deutschlands. In diesem Jahr gingen insgesamt 1815 Sportlerinnen und Sportler auf die attraktive Laufstrecke.

Eigentlich war es das perfekte Strandwetter. Das Thermometer zeigte noch 28 Grad Celsius, als die Athleten am 03.08.2013 um 18 Uhr am Neuen Markt in Rostock mit dem Start zum Marathon und zur Marathon- Staffel die 11. Rostocker Marathon Nacht eröffneten.

Die Marathonstrecke führte durch die Altstadt zum Stadthafen, dann auf den Uferwegen der Warnow entlang, schließlich zur Maut- Stelle des Warnow- Tunnels und durch den IGA Park. Der Warnowtunnel mußte zweimal durchquert werden.

Nach den Walkern starteten um 20 Uhr die Halbmarathon- Läufer an der Maut- Stelle und legten gemeinsam mit den Marathon- Läufern  die 21,1 km bis ins Ziel am Neuen Markt zurück. Die Walker und Halbmarathonläufer wurden zuvor mit Fahrgastschiffen an den Start gebracht.

Pünktlich zum Start der Halbmarathon- Läufer gab es Abkühlung in Form eines Gewitterregens, was der Begeisterung der Rostocker Zuschauer für diese Veranstaltung kaum Abbruch tat.

Auch fünf Läuferinnen und ein Läufer vom Team Oberhavel begaben sich bei Regen auf die Halbmarathonstrecke.

Kirstin Busse lief nach 1:47:08 über die Ziellinie und erreichte damit den 2. Platz in ihrer Altersklasse. Ihr folgten Anne Wedisweiler nach 1:55:53, Annemarie Schoor nach 2:08:04 und Jaqueline Krohn nach 2:20:51. Nicole und Thomas Nentwich erlebten den Lauf gemeinsam und kamen nach einer Zeit von 2:21:06 ins Ziel.

Jutta Hebestreit legte die Marathon- Distanz in 4:32:16 zurück.

Erschöpft, aber glücklich trafen sich alle im Zielbereich, wo bis Mitternacht tolle Stimmung herrschte.

Der Oranienburger Daniel Urban lief den Marathon in einer Zeit von 3:04:48 und belegte damit den 3. Platz in der Altersklasse M35. Markus Constantin, ebenfalls aus Oranienburg, kam nach 4:00:00h ins Ziel.

Unser Dank gilt den Organisatoren und den vielen freundlichen Helfern.

 

 

 

Jutta Hebestreit

10.Pro Potsdam Schlösserlauf

(15.06.2013)

Sandra Geisendorf hat einen Bericht zum 10. Pro Potsdam Schlösserlauf geschrieben.

Foto zur Meldung: 10.Pro Potsdam Schlösserlauf
Foto: 10.Pro Potsdam Schlösserlauf

14. Berliner-Wasserbetriebe-5x5km-Teamstaffel

(12.06.2013)

14. Berliner-Wasserbetriebe-5x5km-Teamstaffel

 

Im Eifer des Gefechts werden auch mal Ellenbogen eingesetzt, wenn der Staffelstab an den nächsten Läufer übergeben wird. In der Masse der wartenden Athleten ist der Wechsel nicht immer ohne Komplikationen möglich. Nicht nur das macht diesen Wettkampf so spannend. Mit umso mehr Adrenalin im Blut geht der nächste Läufer auf die 5km- Strecke.

Die 14. Auflage der Teamstaffel im Berliner Tiergarten lockte ca.25000 Läufer an den Start.

Unter den  Läufern, die sich auf die vom Regen aufgeweichte Strecke durch den Berliner Tiergarten begaben, waren auch Läufer vom Team Oberhavel mit drei Staffeln.

Die Frauenstaffel mit Sandra Geisendorf, Heide Roth-Breuer, Petra Bartz, Annemarie Schoor und Anne Wedisweiler erreichte nach 2:13,34 das Ziel und erkämpfte sich damit in ihrer Altersklasse Platz 48 und den 59. Platz in der Gesamtwertung.

Die Staffel der Männer, vertreten durch Jörg Bartz, Peter Gassan, Jörn Giegler, Manfred Speder und Frank Kliem erreichte mit einer Zeit von 1:58,03 Platz 40 ihrer Altersklasse und den Gesamtplatz 483.

Den 25. Gesamtplatz errangen die Läuferinnen und Läufer der gemischten Staffel Kerstin Köhler, Jutta Hebestreit, Jaqueline Krohn, Mamud Mirkaj und Jürgen Köhler mit einer Zeit von 2:18,31.

 

Jutta Hebestreit

Rennsteiglauf 2013

(12.06.2013)

„ Das schönste Ziel der Welt heißt Schmiedefeld“

 

Fast schon Tradition ist für viele Läuferinnen und Läufer die Teilnahme am Gutsmuths- Rennsteiglauf. Wer einmal auf einer der verschiedenen Distanzen durch die schöne Thüringer Landschaft gelaufen oder gewandert ist, den zieht es immer wieder an den Rennsteig. Das ist nicht zuletzt wegen der tollen Atmosphäre beim Zieleinlauf in das „schönste Ziel der Welt“ so.

Der international bekannte Kultlauf, der für manchen Läufer das „Woodstock der Läufe“ ist, lockte in diesem Jahr etwa 15000 Läufer aus 34 Nationen an den Start zum 41. Gutsmuths- Rennsteiglauf.

Auch Läuferinnen und Läufer vom Team Oberhavel trafen sich in diesem Jahr wieder in Oberhof. Bei winterlichen Temperaturen gingen sie am 25. Mai morgens an den Start.

Norbert Schmerge schloss sich den Wanderern an und wanderte 17 km von Oberhof nach Schmiedefeld.

Jörg Bartz startete um 6 Uhr in Eisenach und lief wieder die 72,7 km lange Supermarathonstrecke. Nach einer Zeit von 8:07:43 erreichte er in Schmiedefeld das Ziel.

Vier Läuferinnen und ein Läufer vom Team Oberhavel gingen in Oberhof auf die in diesem Jahr veränderte Halbmarathonstrecke.

Patricia Perniß legte den Halbmarathon in einer Zeit 2:12:08 zurück. Ihr folgten Petra Bartz nach 2:16:45, Nicole Nentwich nach 2:25:02, Jutta Hebestreit nach 2:31:43 und Thomas Nentwich nach 2:33:35 ins Ziel. Christine Obst aus Oranienburg schaffte die  Halbmarathonstrecke in einer Zeit von 02:12:11

Alle kamen mehr oder weniger gut ins Ziel, aber die ohnehin anspruchsvolle Strecke erforderte nach dem Regen der Vortage noch mehr Aufmerksamkeit von den Läufern.

Günter Koczessa aus Oranienburg „feierte“ mit seinem Freund Andreas Borowiak seinen 60.Geburtstag auf der Supermarathonstrecke. Die beiden Läufer legten die Strecke in einer Zeit von 9:43:21 zurück.

Am Abend nach dem Lauf stand man vor der wichtigen Entscheidung: Fußball oder Party.

In manchen Oberhofer Gaststätten liess sich beides gut miteinander verbinden.

Viele Läuferinnen und Läufer freuen sich schon auf den 42. Gutsmuths- Rennsteiglauf.

Auch Team Oberhavel wird am 17. Mai 2014 wieder vertreten sein.

 

Jutta Hebestreit

1. Rhinland-Spargellauf

(20.05.2013)

Der 1. Rhinland-Spargellauf ist nun Geschichte. 106 Teilnehmer waren am Start. Von der großen Resonanz waren wir angenehm überrascht. Organisiert wurde dieser Lauf von der Tourismus & Kultur gGmbH (TKO), dem Spargelhof Kremmen und vom Team Oberhavel. Start, Wendepunkt und Ziel war der Dreiseithof im Schlosspark. Am Wendepunkt wurden die Läufer mit Wasser versorgt. Nach einer kleinen Runde zum Warmlaufen durch den Schlosspark ging es entlang der Havel bis zum Luise-Henrietten-Steg und auf der anderen Seite zurück über die neue Brücke hinter dem Schloss. Für jede gelaufene Runde spendierte der Spargelhof Kremmen 5 Stangen Spargel. Der Lauf war auf eine Stunde begrenzt. Ein kurzer Schauer während des Laufs sorgte für angenehme Abkühlung. Der beste Läufer, die beste Läuferin, das beste Kind und die beste Familie erhielten zusätzlich einen Präsentkorb des Spargelhof Kremmen und eine Jahreskarte für den Schloßpark. Die Sieger waren bei den Männern Reinhardt Engert aus Hennigsdorf, bei den Frauen Kathrin Koczessa aus Nassenheide, bei den Kindern Monique Krost aus Leegebruch und in der Kategorie Beste Familie, die Familie Zipperling aus Bernöwe. Ca. 120 kg Spargel wurden von den Teilnehmern erlaufen.

 

Bericht und Bilder: Jörg Franke

Hamburg Marathon 2013

(12.05.2013)

Unser Vereinsmitglied Jörg Bartz hat einige Bilder vom Hamburg Marathon 2013 bereitgestellt.

Airportrun

(29.04.2013)

Ein feucht fröhlicher Abend beim Airportrun

 

Das „fröhlich“ sollte vielleicht in „windig“ getauscht werden, denn ausgelassen gefeiert haben wir nicht. Was für die eine eine angenehme Temperatur für eine Laufveranstaltung war, war für die anderen doch ein wenig zu kühl.

Wenn es nur bei der kühlen Temperatur  geblieben wäre, aber nein, der April zeigte sich von seiner schlimmsten Seite. Teilweise starker Wind und Regen peitschte uns ins Gesicht. Trotz allem kämpften wir dagegen an und waren alle rundherum zufrieden mit unseren Ergebnissen.

Die Strecke war angenehm zu laufen, jedoch ein wenig trostlos. Die Streckenposten, die Feuerwehrangehörigen und die „Trommler“ gaben trotz des Wetters alles, um uns anzufeuern.

Ein heißer Tee im Ziel wäre schön gewesen, die Organisation war ansonsten sehr gut.

Ergebnisse:

10 Km:                       Sandra Geisendorf               50:14

                                   Petra Bartz                            57:26

 

Halbmarathon          Jörg Bartz                              1:42:10

                                   Kirstin Busse                        1:45:41

 

 

Bericht: Kirstin Busse

Wer kennt SPORTIKUS ? Was ist SPORTIKUS ?

(24.04.2013)

Unser Sportfreund Erwin Dittmar hat einen kleinen Bericht von der Präsentation des Sportlerbrotes in der Bäckerei Plentz geschrieben.

[Präsentation in der Bäckerei Plentz]

Ergebnisse 34. Metallarbeiterlauf Hennigsdorf

(13.04.2013)

Hier sind die Ergebnisse zum Ergebnisse 34. Metallarbeiterlauf Hennigsdorf (Lauf zum EMB-Energie-Cup Oberhavel).

[Ergebnisliste]

Ergebnisse des Team Oberhavel beim 33. Vattenfall Berlin Marathon

(08.04.2013)

Hier sind die Ergebnisse unseres Vereins beim 33. Vattenfall Berlin Marathon

[Ergebnisse]

24. Lauf der Sympathie

(22.03.2013)

24. Lauf der Sympathie,  17.3.2013

 Der anhaltende Winter ist auch am 24. Lauf der Sympathie nicht ganz spurlos vorbeigegangen. Es wurden nicht die klassischen 10 Kilometer von Falkensee nach Spandau zurückgelegt, sondern nur 9,6 Kilometer. Weil viele Straßen in der Spandauer Altstadt noch stark vereist waren, durch welche die Laufstrecke führt, entschlossen sich die Organisatoren zu der Verkürzung um rund 400 Meter. „Es wäre unverantwortlich gewesen. Wir hätten die Sicherheit der Läuferinnen und Läufer nicht gewährleisten können“, hieß es.

Der Freude der wieder knapp 2500 Teilnehmer tat dies bei zwar ziemlicher Kälte und relativ viel Wind, aber strahlendem Sonnenschein keinen Abbruch. Nur die Allerschnellsten mussten sich damit abfinden, dass ihre Zeiten keinen Eingang in die offiziellen Bestenlisten für den 10-Kilometer-Straßenlauf finden werden.

Sogar ein wenig vor 11 Uhr gaben die Bürgermeister von Falkensee und Spandau den Startschuss. Unsere Läufer vom Team kämpften sich mit souveränen und anerkennenswerten  

Ergebnissen durch den großen Saisonstart.

Ergebnisse:

Männer

298. Ralf Zipperling - 44:36

494. Frank Kliem - 48:52

532. Mamud Mirhaj - 49:37

600. Manfred Speder - 51:27

954. Erwin Dittmer - 1:05:00

Frauen

113. Sandra Geisendorf – 50:40

165. Patricia Perniß – 53:19

320. Jacqueline Krohn – 1:04:40

 

 

 

Bericht: Patricia Perniß

[Ergebnisliste (nach Nettozeiten)]

Ergebnisse vom 37. Löwenberger Lankelauf

(16.03.2013)

Hier sind die Ergebnisse vom 37. Löwenberger Lankelauf - 2. Lauf zum EMB-Energie-Cup Oberhavel. Vom Team Oberhavel waren 2 Läufer dabei.

[Ergebnisse 37. Löwenberger Lankelauf]

Ergebnisse vom Hennigsdorfer Frühjahrscross

(10.03.2013)

Hier sind die Ergebnisse vom 1. Lauf zum EMB-Energie-Cup 2013. Das Team Oberhavel war mit zwei Sportfreunden vertreten. Ich hätte mir eine größere Teilnehmerzahl gewünscht.  Das Wetter war  jedenfalls ideal. 

[Ergebnisse Hennigsdorfer Frühjahrscross]

33. Vattenfall BERLINER HALBMARATHON (4. bis 7. April 2013)

(06.02.2013)

Achtung! für alle Teilnehmer am 33. Vattenfall BERLINER HALBMARATHON 
(4. bis 7. April 2013) veränderte Startzeiten. Hier kann man näheres erfahren.

[33. Vattenfall BERLINER HALBMARATHON (4. bis 7. April 2013)]

Hallenmehrkampf

(01.02.2013)

Hier ist die Ausschreibung zum Hallenmehrkampf 2013 in Hennigsdorf

[Hallenmehrkampf 2013]

Lauftermine für den Brandenburg-Cup 2013

(28.01.2013)

Die Termine für den Brandenburg-Cup 2013 findet Ihr hier.

[Brandenburg-Cup 2013]

Lauftermine für den EMB-Energie-Cup 2013

(27.01.2013)

Die Lauftermine für den EMB-Energie-Cup 2013 in der Übersicht

[EMB-Energie-Cup 2013]

Lauftermine für den MBS-Cup 2013

(27.01.2013)

Unter folgenden Link könnt Ihr die Termine für den MBS-Cup 2013 entnehmen.

[Läufe für den MBS-Cup 2013]

Auszeichnungsveranstaltung EMB-Energie-Cup 2012

(20.01.2013)

Am 19.01.2012 fand die Auszeichungsveranstaltung für den EMB-Cup 2012 statt. Ausgezeichnet wurden die Plätze 1-3 in den einzelnen Altersklassen. Vom Team-Oberhavel wurden der Sportfreund Jörg Franke in der AK55 mit dem 2. Platz und der Sportfreund Hans-Jürgen Köhler in der AK65 mit dem 2. Platz ausgezeichnet.

Kindersportgruppe löst sich auf

(01.12.2012)

Liebe Interessenten des Kindersports,

 

die seit mehreren Jahren bestehende Kindergruppe in Birkenwerder hat sich aufgelöst.

 

Der Grund war die Veränderung der Anfangszeit.

 

Bedingt durch die stärkere Auslastung der Sporthalle durch den Schulsport kann diese durch andere Nutzer erst ab 17.30 Uhr beansprucht werden.

 

Dass war den meisten Eltern der 3 bis 7-jährigen Kinder zu spät. Andere Angebote fanden keine Resonanz.

 

Wir bedauern das sehr und hoffen das die vielen spiel- und sportbegeisterte Kinder eine Alternative finden.

 

Es gibt derzeit Bemühungen ein anderes Sportangebot für Vorschulkinder in Leben zu rufen.

 

Wenn die entsprechenden Voraussetzungen gegeben sind werden wir informieren.

39. BMW-Berlin-Marathon

(03.10.2012)

Am 29.10.2012 fand der 39. BMW-Berlin-Marathon statt. Auch der Team Oberhavel e.V. war wieder mit einigen Sportfreunden vertreten. Hier die Ergebnisse unserer Teammitglieder.

[Ergebnisse 39. BMW-Berlin-Marathon 2012 des Team-Oberhavel e,V.]

10 Jahre „Team Oberhavel e.V.“ – lasst uns das gemeinsam feiern!

(07.01.2012)

stand in der Einladung und am 07. Januar 2012 war es endlich so weit.

 

Los ging´s um 15.00 Uhr in der Sporthalle der Regine Hildebrandt-Schule in Birkenwerder.

 

Vor den sportlichen Wettkämpfen stand die Erwärmung mit Veronika. Zu flotter Musik mussten wir Arme und Beine nach vorn, zurück, links und rechts bewegen, dies forderte schon die ersten heraus, denn Konzentration und Koordination waren gefragt.

 

Danach wurden bunt gemischte Gruppen gebildet, so dass sich die Sportler der unterschiedlichen Sportgruppen kennenlernen konnten. Eine Gruppe startete, indem Bälle auf den Baskettballkorb geworfen wurden. Hierbei wurde deutlich warum manch einer eine Sportart ohne werfen und fangen bevorzugt.

 

Die andere Gruppe ging derweil zur Station Eierlauf. Dies natürlich ohne Eier, sondern mit Tischtennisbällen, die zu verschiedenen Stationen transportiert werden mussten. Auf dem Weg zum Ziel lag ein Schwebebalken und ein kleiner Tunnel als Herausforderung.

 

Die nächste Station war der Münchhausen-Ritt, nicht auf der Kanonenkugel, sondern ein Ball wurde zwischen die Beine geklemmt und so musste ein Hinderniss-Parcour bewältigt werden. Erst Slalom, dann hüpfen, über mehrere Podeste steigen, eine Bank hinauf und wieder hinunter rutschen und zum Schluss noch einen Purzelbaum – immer mit dem Ball zwischen den Beinen!

 

Sehr beliebt war der Gummistiefel-Weitwurf! Es wurde beratschlagt, ob man besser an der Sohle anpackt oder vielleicht doch am Schaft, von oben werfen oder doch besser von unten, sollte man nicht doch den Arm mehrmals rundschwingen – birgt allerdings die Gefahr, dass man zu zeitig loslässt, der Stiefel senkrecht nach oben fliegt - und den Werfer fast erschlägt, scheidet somit also aus. Die Aufgabe wurde dann mit viel Spaß, Engagement und Kreativität gelöst.

 

Zum Schluss noch ein Sportquiz lösen und danach die verdiente Stärkung am Kuchenbuffet. Dank an alle fleißigen Bäckerinnen und an unseren Hallenwart, der uns tatkräftig beim Auf- und Abbau unterstützt hat. Rundum zufriedene Sportaktivisten konnte man sehen, die der Auswertung und Ehrung am Abend entgegen fieberten.

 

Nach Kaffee und Kuchen fanden die weiteren Feierlichkeiten in der Mensa der Schule statt. Nach und nach füllte sich der Saal, viele die nachmittags verhindert waren, kamen zur Abendveranstaltung.

 

Unser Vorsitzender Jürgen Köhler konnte viele Sportler an diesem Abend ehren, die im vergangen Jahr erfolgreich an Wettkämpfen teilgenommen hatten.

 

Frank Kliem ließ uns auf 10 Jahre Team Oberhavel zurückblicken: Entstehung – lustigen Anekdoten - nachdenkliche Augenblicke. Die Gründungsgedanken zum Team Oberhavel erfolgten nicht in Deutschland. Eine Gruppe von Läufern hatte 2001 beschlossen, am Marathonlauf in Schweden, Stockholm, teilzunehmen. In dieser wundervollen schwedischen Hauptstadt, mit ihrer entspannten Atmosphäre, wurden die Grundlagen für einen Verein gelegt, die dann mit der Rückkehr nach Deutschland umgesetzt wurden. Der zarte Keimling, der in Stockholm gepflanzt wurde, ist heute ein kräftiger Baum, der sich in allen Wetterlagen behauptet. Der Marathonlauf in Stockholm, ist den teilnehmenden Lauffreunden auch in bester Erinnerung geblieben. Neben der schönen Laufstrecke hielt das Wetter fast alle Facetten bereit. Neben Sonne, Wind und Starkregen kam noch Hagel hinzu, und das im Juni. Herzlichen Dank an Frank für diesen schönen Rückblick! Geehrt wurden auch die Gründungsmitglieder, die dem Verein bis heute die Treue gehalten haben: Manfred Speder-Erwin Dittmer-Dr. Peter Kallabis, Frank Kliem, Karl-Heinz Schröter und Sylvia Grünler.

 

Geehrt wurden in diesem Rahmen auch die sportlichen Aktivisten, die am Nachmittag engagiert an den etwas anderen sportlichen Veranstaltungen teilgenommen hatten.

 

Andreas Leuschner, Chef vom TURM Erlebniscity Oranienburg und aktives Mitglied vom Team Oberhavel, hatte noch eine Geburtstagsüberraschung mitgebracht.

 

Es wurden 5 Jahreskarten für den „TURM“ überreicht. Mit diesen Karten haben alle Vereinsmitglieder (in abwechselnder Folge) die Möglichkeit, ihr Training oder ihre Regeneration, durch die Angebote, die der TURM bereitstellt, zu ergänzen bzw. abzurunden. Einen herzlichen Dank an Andreas Leuschner für diese tolle Geste.

 

Der Geschäftsführer des Kreissportbundes Oberhavel Matthias Senger und sein Sohn sind unserer Einladung gefolgt.

 

Herzlichen Dank für das Geschenk, welches einen Ehrenplatz in unserem Vereinszimmer erhalten wird.

 

Dann – schon heiß ersehnt- die Eröffnung der Buffets, gekrönt von einer Geburtstagstorte der „Grünlers Backstuben“- vielen Dank für diese kulinarische und visuelle Köstlichkeit.

 

Der Abend klang aus in entspannter Atmosphäre, angeregten Gesprächen und Planungen für das neu angebrochene Sportjahr.

 

Vielen Dank an alle Helfer bei der Vorbereitung und Durchführung dieses Festes, ganz besonders aber an Sibylle und Sylvia!

Der Brocken-Marathon

(06.01.2012)

Er gilt als einer der härtesten Läufe Deutschlands. Irgendwann faßte ich den Entschluß, diesen Lauf einmal zu wagen. Wenn ich mit anderen Läufern darüber sprach oder gar fragte, ob jemand mitmachen möchte, sahen mich die meisten etwas zweifelnd oder mitleidig an.

 

Also beschloss ich, diesen Lauf allein zu machen. Am 8. Oktober 2011 sollte es dann sein.

 

Meine Freundin Nicole vom Team Oberhavel wollte selbst nicht mitlaufen, begleitete mich aber nach Wernigerode.

 

Am 7. Oktober reisten Nicole und ich bei schönstem Sonnenschein in Wernigerode an.

 

Das sah erst mal gut aus, aber ich wußte, daß das nicht so blieb.Seit Tagen verfolgte ich schon die Wetterprognosen und wußte, daß die Wetterbedingungen auf dem Brocken nicht optimal waren.

 

Bei der Startnummernausgabe im Wernigeröder Rathaus lagen Zettel aus, die uns auf –2 Grad (gefühlte -19) Schnee und Wind der Stärke 8 auf dem Brocken vorbereiteten. Ein weiterer Zettel wies auf die Möglichkeit hin, den Marathon auf die 22km umzumelden.

 

Ich ignorierte diesen 2. Zettel und ließ mir meine Startunterlagen für den Marathon aushändigen. Ich hatte ein paar Monate für den Marathon trainiert und wollte nicht von vornherein aufgeben.

 

Nun mußte ich mir Gedanken über die Bekleidung für den Marathon machen.Unten am Start herrschten Temperaturen von über 10 Grad, auf dem Brocken waren Minusgrade. So lange ich mich da oben bewegte, war alles gut. Was aber, wenn ich aus irgendwelchen Gründen aufhören mußte und da oben in der Kälte stand. Nach Beratung mit Nicole entschied ich mich für ein langärmeliges Kapuzenshirt und eine nicht zu dicke lange Hose. Unterwegs sollte es Wetterschutzwesten geben.

 

Am 8.11. pünktlich um 9 Uhr begann der Marathon für 726 Läufer. Start und Zieleinlauf befand sich in Wernigerode-Hasserode.

 

Die Laufstrecke war zunächst gut zu bewältigen. Es ging leicht bergauf, wieder bergab. Es machte Spaß, und schon wieder passierten wir das nächste Kilometerschild.

 

Die erste Verpflegungsstelle befand sich bei km 9 im Ilsetal. Danach begann es leicht zu regnen, hörte aber bald wieder auf.Nach 1 h 4 min hatte ich 10 km zurückgelegt. Bis um 12 Uhr mußte man den Brockengipfel passiert haben, sonst wurde man aus der Wertung genommen. Überhaupt keine Hürde, sagte ich mir etwas voreilig an dieser Stelle.

 

Ab km 12 verwandelte sich die Läufergruppe um mich herum ganz allmählich in eine Wandergruppe. Die Anstiege wurden schwieriger. Auch ich machte immer häufiger Gehpausen.

 

An der Verpflegunsstelle bei km 15 (Stempelbuche) erwartete uns folgende Botschaft:„ Die Wetterschutzwesten sind hier schon alle ausgegeben, aber weiter oben gibt es noch mal welche, falls die nicht schon alle sind. Es sind noch etwa 4,6 km bis zum Gipfel, aber was für welche!!! „

 

Optimistisch setzte ich meinen Weg fort. Dann begann der Betonweg (ehemaliger Grenzkontrollweg). Hier glaubte ich nicht mehr daran, den Brockengipfel pünktlich zu erreichen. Es wurde kälter, windiger und dunkler. Wir bekamen unsere Wetterschutzwesten. Der Wind war eisig, ich steckte meine Arme in die Weste. Handschuhe trug ich während des ganzen Laufs. Weiter oben war der Betonweg mit einer dünnen Schneedecke überzogen.

 

Laufen konnte natürlich niemand mehr, alle gingen. Plötzlich sagte ein Läufer neben mir: „Ab dem Bahnübergang sind es nur noch 500 m.“ Ich sah keinen Bahnübergang, aber auf einmal tauchte er im Nebel auf. Noch 500 m bis oben, dachte ich, dann schnell wieder nach unten in normale Temperaturbereiche. Ich erreichte den Gipfel rechtzeitig nach 2h38min. Sehen konnte man nichts. Beifallspendende Zuschauer waren bei dem Wetter natürlich auch nur ganz wenige da.

 

Ich rannte die Brockenstraße nach unten bis zum nächsten Verpflegungspunkt. Hier nahm ich etwas zu trinken und Nußschokolade, dann lief ich weiter nach unten. Die Sonne kam durch.

 

Wir verließen die Brockenstraße wieder und liefen in den Wald. Bergab lief ich, bergauf ging ich. Ab km 27 etwa begannen meine Knie zu schmerzen. Zu dieser Zeit lag ich ungefähr im Mittelfeld der Läufer, wurde aber nun immer häufiger überholt. Bei diesem Marathon wollte ich einfach nur ankommen, aber natürlich möglichst nicht als Letzte.

 

Ich genoß trotzdem die Landschaft. Manchmal lief ich vollkommen allein, ohne andere Läufer zu sehen. Es war eine ganz neue Erfahrung, in dieser Landschaft vollkommen allein zu sein. Natürlich kamen immer wieder Läufer, mit denen ich ein Stück zusammen lief. Aber ab km 30 machte ich immer häufiger Gehpausen.

 

Am Verpflegungspunkt bei km 30 wollte man uns motivieren und hielt uns ein Schild hin, extra für uns handgeschrieben: „ Nur noch 12 km.“ War gut gemeint, aber wir Läufer konnten uns nicht so richtig darüber freuen. Alle Betreuer an den Verpflegungspunkten gaben sich große Mühe, waren immer freundlich, und das Angebot an Essen und Trinken war vielseitig.

 

Im Ziel wartete Nicole auf mich. Ich war froh, Nicole zu sehen und sie war erleichter, als ich nach 5 h 26 gesund ins Ziel lief. Sie sagte mir, daß noch mehr als 100 Läufer hinter mir lagen. Von einer Brockenhexe erhielt ich die Medaille.

 

Meine Beine schmerzten, aber ich freute mich, diesen Marathon bewältigt zu haben.

 

Den Tag ließen wir im Steakhaus bei einem schönen Essen sowie einem Glas Wein ausklingen.

Marató de Barcelona

(15.03.2010)

Vier mutige Sportler und eine Begleiterin vom Team Oberhavel hinterließen beim Marathon in der katalanischen Hauptstadt ihre Spuren.

 

Auf in den Frühling nach Spanien. Wer hat diesen Wunsch nicht. Allerdings wollten wir vier Läufer vom Team Oberhavel dort nicht nur Blumen pflücken, sondern erst einmal die Marathonstrecke über 42,195 km in Barcelona bewältigen. Dafür hatten wir uns zu Hause im nördlichen Gefilde bei Schnee und Eis so gut es ging vorbereitet. Als wir allerdings in der katalanischen Hauptstadt ankamen, pfiff uns ein kalter Wind um die Ohren. Doch ein paar Sonnenstrahlen und freundliche Menschen ließen unsere Herzen bald erwärmen.

 

Kultur auf Schritt und Tritt

 

Bevor es am nächsten Tag ins Rennen ging, sollte die Kultur nicht zu kurz kommen. Aber wohin in eine Metropole, die von Picasso, Gaudi und Carreras geprägt wurde. Wir entscheiden uns für die La Sagrada Familia, dem Sühnetempel der Heiligen Familie. An dieser gewaltigen Kathedrale, die teils als Einsiedlerhöhle und teils als futuristischer Turmbau zu Babel erscheint, wird schon seit über 100 Jahren gewerkelt. Viele grandiose Bauelemente hat ihr Architekt Gaudi der Natur nachempfunden.

 

Nachdem wir uns auf der Marathonmesse, wo wir die Startunterlagen abholten, noch für den nächsten Tag mit Kraft spendender Pasta nudelten, reichten uns am Abend in einem kleinen Restaurant einige Tapas mit gebackenen Kartoffeln, getoasteten Brot – bestrichen mit einer Mischung aus Tomatenfleisch und Olivenöl – sowie dünne Scheiben vom Seranoschinken und andere Spezialitäten aus Katalonien. Dazu noch etwas vom Roten aus den nahen Weinbergen.

 

Dann aber schnell ins Bett, denn um 8.30 Uhr startete am nächsten Tag der Marathon. Viel zu früh erwacht, kommt nun doch Unruhe auf. Quälende Gedanken: Hat man sich ausreichend auf den großen Lauf vorbereitet? Was zieht man an? Der Wetterbericht hat 5 °C und hohe Regenwahrscheinlichkeit vorausgesagt. Also werden lange Sachen angezogen, kurze eingepackt, ein Regenumhang in die Gürteltasche verstaut. Mit der U-Bahn geht es ab zum Placa Espanya. Start und Ziel des Marathon- Rundkurses ist auf der Avenida Reina Christina, die von zwei hohen Türmen gesäumt wird. Die Straße führt hinauf zum Font Magica, wo sich auch die Marató Expo befindet und wir unsere überzähligen Laufsachen abgeben. Ich entscheide mich für lang und behalte die Regenjacke in der Gürteltasche.

 

Auf den Spuren de Olympiasieger

 

Vor dem Start sind alle Springbrunnen und Fontänen eingeschaltet. Die Stimmung ist trotz kühler Luft und Wolken verhangenem Himmel prächtig. Punkt 8.30 Uhr machen sich über 12 000 Läufer auf die Strecke, wo 1992 schon Olympiasieger ihre Spuren hinterließen. Es ist ein großer Rundkurs durch Barcelona. Besser hätte sich ein Fremdenführer die Route auch nicht aussuchen können, schließlich führt sie an den meisten Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbei. Zunächst geht es leicht bergan Richtung Camp Nou, dem Heimstadion des FC Barcelona – mit knapp 100 000 Besucherplätzen das größte Fußballstadion Europas. Dann führt die Strecke zurück zur Gran Via und auf den Passeig de Gracia, eine prächtige Einkaufsstraße. Allerdings schliefen wohl angesichts der frühen Morgenstunde die meisten Anwohner dieses Viertels noch.

 

Unvermittelt taucht inmitten der endlosen Häuserzeilen die Sagrada Familia mit ihren gewaltigen Türmen auf, die wir am Vortag schon besichtigt hatten. Weiter führt der Kurs über die lange Meridiana Richtung Nordosten und dann endlich Richtung Süden ins Havenviertel. Beim Halbmarathon zeigt die Uhr, als ich die Linie überlaufe, 1:55:54 Stunden an. Ich liege also vier Minuten unter mein gestelltes Zeitlimit. Doch da ist erst die Hälfte der Strecke absolviert. Weiter geht es über die Pont Calatraua, einer großen Brücke, zum Hafen. Auf der Via Diagonala, der längsten Straße Barcelonas, wo sich am Wendepunkt, am Placa les Glories der Torre Agbar, ein 142 m hoher Büroturm, einer der neuesten Attraktionen Barcelonas befindet, ist die Spitze der Läuferschar bei Kilometer 30 schon längst entschwunden, wo ich erst bei Kilometer 25 bin. Aber Jörg Bartz kann ich noch um die Kurve huschen sehen. Auf der langen Geraden vor dem Turm kommt mir dann auch Andreas Borowiak entgegen. Werner Merkel kann ich gerade noch erkennen, als ich mit der Läuferschar weiterziehe.

 

Durchs Eingangstor zur Weltausstellung

 

Bald zeigt sich das Meer, wo an der sonnigen Costa Brava sonst pralles Leben herrscht, mit düsteren Wolken. Ein Kilometer nach dem anderen muss noch bewältigt werden, bis es am Torres Mampfre, dem Olympiahafen, wieder in die nun schon von Menschen brodelnde Innenstadt geht.

 

Der Kurs führt am schönen Parc de la Ciutadella vorbei, dann durch den Arc de Triomf, der 1888 als Eingangstor zur Weltausstellung errichtet wurde, und weiter in die Ronda St. Pere zum Placa Catalunya. Was soll mir nun noch – wenn auch die Beine schwer werden –passieren? Doch Vorsicht! Die Wolken halten zum Glück dicht, meine Regenjacke kann ich in der Tasche lassen. Das Ziel ist nicht mehr allzu fern. Auf der La Rambla, der quirligsten Einkaufsstraße von Barcelona, fluten bei Sambamusik und anspornendem Beifall erste Glückshormone durch meinen Körper. Aber noch vier lange Kilometer, also durchhalten, aufgeben kommt nicht in Frage. Endlich die Placa Espanya in Sicht, links und rechts die beiden Türme und dann im Enspurt durchs Ziel. Welche Freude, auch wenn die Uhr 4:05:01 zeigt. Mein langsamster Marathon in meinem langen Läuferleben, dafür aber einer meiner schönsten. Viva Espanya.

 

Die Ergebnisse der anderen Läufer vom Team Oberhavel: Jörg Bartz: 3:13:07, Andreas Borowiak: 3:44:38, Werner Merkel: 4:52:23. Gewonnen hat den Marató de Barcelona in Bestzeit der Kenianer Jackson Kotut (2:07:30).

 

Nachtrag: Am Abend setzt Starkregen und Sturm ein. Am nächsten Morgen müssen wir uns recht warm anziehen. Wir suchen noch das Gotische Viertel auf, um den wunderbaren Stadtteil mit seinen unzähligen Kunstschätzen näher in Augenschein zu nehmen. In der Markthalle bestaunen wir die prächtigen Gemüse- und Obstangebote aus aller Welt. Mit Ziegenkäse und Wildschweinschinken wird unser Proviantbeutel aufgefüllt. In der Kathedrale sehen wir noch die schnatternden Gänse, die einst nachts auf Diebe aufmerksam machen sollten. Am Nachmittag setzt Schneetreiben ein. Unser Flugzeug kann erst nach Stunden starten, weil die Tragflügel enteist werden müssen und man in Barcelona nicht darauf vorbereitet ist. So bleibt Zeit, die nächsten Pläne zu schmieden. Der Berlin-Marathon steht auf dem Programm, aber dann wieder ein Rennen in Fritz Fleege nach dem Zieleinlauf. weiter Ferne. FRITZ FLEEGE

[Hier geht es zum Zeitungsbericht]

Der K78 - Ein alpines Abenteuer

(31.12.2007)

                     

[Zum Zeitungsbericht]


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